Datenschutzerklärung

Inhaltsverzeichnis

Datenschutz

Wir, die GOOD GmbH, haben die­se Datenschutzerklärung (Fassung 10.05.2020) ver­fasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklä­ren, wel­che Informationen wir sam­meln, wie wir Daten ver­wen­den und wel­che Entscheidungsmöglichkeiten Sie als Besucher die­ser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass die­se Erklärungen sehr tech­nisch klin­gen, wir haben uns bei der Erstellung jedoch bemüht die wich­tigs­ten Dinge so ein­fach und klar wie mög­lich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Sie heut­zu­ta­ge Webseiten besu­chen, wer­den gewis­se Informationen auto­ma­tisch erstellt und gespei­chert, so auch auf die­ser Webseite.

Wenn Sie unse­re Webseite so wie jetzt gera­de besu­chen, spei­chert unser Webserver (Computer auf dem die­se Webseite gespei­chert ist) auto­ma­tisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der auf­ge­ru­fe­nen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das ver­wen­de­te Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuch­ten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von wel­chem aus zuge­grif­fen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel wer­den Webserver-Logfiles zwei Wochen gespei­chert und danach auto­ma­tisch gelöscht. Wir geben die­se Daten nicht wei­ter, kön­nen jedoch nicht aus­schlie­ßen, dass die­se Daten beim Vorliegen von rechts­wid­ri­gem Verhalten ein­ge­se­hen werden.

Cookies

Unsere Webseite ver­wen­det HTTP-Cookies, um nut­zer­spe­zi­fi­sche Daten zu spei­chern.
Im Folgenden erklä­ren wir, was Cookies sind und war­um Sie genutzt wer­den, damit Sie die fol­gen­de Datenschutzerklärung bes­ser verstehen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet sur­fen, ver­wen­den Sie einen Browser. Bekannte Browser sind bei­spiels­wei­se Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meis­ten Webseiten spei­chern klei­ne Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu wei­sen: Cookies sind echt nütz­li­che Helferlein. Fast alle Webseiten ver­wen­den Cookies. Genauer gespro­chen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch ande­re Cookies für ande­re Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind klei­ne Dateien, die von unse­rer Webseite auf Ihrem Computer gespei­chert wer­den. Diese Cookie-Dateien wer­den auto­ma­tisch im Cookie-Ordner, qua­si dem “Hirn” Ihres Browsers, unter­ge­bracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müs­sen zusätz­lich ein oder meh­re­re Attribute ange­ge­ben werden.

Cookies spei­chern gewis­se Nutzerdaten von Ihnen, wie bei­spiels­wei­se Sprache oder per­sön­li­che Seiteneinstellungen. Wenn Sie unse­re Seite wie­der auf­ru­fen, über­mit­telt Ihr Browser die „user­be­zo­ge­nen“ Informationen an unse­re Seite zurück. Dank der Cookies weiß unse­re Webseite, wer Sie sind und bie­tet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind. In eini­gen Browsern hat jedes Cookie eine eige­ne Datei, in ande­ren wie bei­spiels­wei­se Firefox sind alle Cookies in einer ein­zi­gen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies wer­den direkt von unse­rer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies wer­den von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist indi­vi­du­ell zu bewer­ten, da jedes Cookie ande­re Daten spei­chert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies vari­iert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind kei­ne Software-Programme und ent­hal­ten kei­ne Viren, Trojaner oder ande­re „Schädlinge“. Cookies kön­nen auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.

So kön­nen zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

Name: _ga
Wert: GA1.2.1326744211.152121285111–9
Verwendungszweck: Unterscheidung der Webseitenbesucher
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Diese Mindestgrößen soll­te ein Browser unter­stüt­zen können:

  • Mindestens 4096 Bytes pro Cookie
  • Mindestens 50 Cookies pro Domain
  • Mindestens 3000 Cookies insgesamt

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage wel­che Cookies wir im Speziellen ver­wen­den, hängt von den ver­wen­de­ten Diensten ab und wird in den fol­gen­den Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An die­ser Stelle möch­ten wir kurz auf die ver­schie­de­nen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unerlässliche Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grund­le­gen­de Funktionen der Webseite sicher­zu­stel­len. Zum Beispiel braucht es die­se Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf ande­ren Seiten wei­ter­surft und spä­ter erst zur Kasse geht. Durch die­se Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Zweckmäßige Cookies
Diese Cookies sam­meln Infos über das Userverhalten und ob der User etwai­ge Fehlermeldungen bekommt. Zudem wer­den mit­hil­fe die­ser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Webseite bei ver­schie­de­nen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies
Diese Cookies sor­gen für eine bes­se­re Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise wer­den ein­ge­ge­be­ne Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies wer­den auch Targeting-Cookies genannt. Sie die­nen dazu dem User indi­vi­du­ell ange­pass­te Werbung zu lie­fern. Das kann sehr prak­tisch, aber auch sehr ner­vig sein.

Üblicherweise wer­den Sie beim erst­ma­li­gen Besuch einer Webseite gefragt, wel­che die­ser Cookiearten Sie zulas­sen möch­ten. Und natür­lich wird die­se Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies ver­wen­den wol­len, ent­schei­den Sie selbst. Unabhängig von wel­chem Service oder wel­cher Webseite die Cookies stam­men, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deak­ti­vie­ren oder nur teil­wei­se zuzu­las­sen. Zum Beispiel kön­nen Sie Cookies von Drittanbietern blo­ckie­ren, aber alle ande­ren Cookies zulassen.

Wenn Sie fest­stel­len möch­ten, wel­che Cookies in Ihrem Browser gespei­chert wur­den, wenn Sie Cookie-Einstellungen ändern oder löschen wol­len, kön­nen Sie dies in Ihren Browser-Einstellungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie das Cookie erlau­ben oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser ver­schie­den. Am bes­ten Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deak­ti­vie­ren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers.

Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die soge­nann­ten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist fest­ge­hal­ten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung des von Ihnen ver­langt. Innerhalb der EU-Länder gibt es aller­dings noch sehr unter­schied­li­che Reaktionen auf die­se Richtlinien. In Österreich erfolg­te aber die Umsetzung die­ser Richtlinie in § 96 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (TKG).

Wenn Sie mehr über Cookies wis­sen möch­ten und vor tech­ni­schen Dokumentationen nicht zurück­scheu­en, emp­feh­len wir https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Speicherung persönlicher Daten

Persönliche Daten, die Sie uns auf die­ser Website elek­tro­nisch über­mit­teln, wie zum Beispiel Name, E‑Mail-Adresse, Adresse oder ande­re per­sön­li­chen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, wer­den von uns gemein­sam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils ange­ge­be­nen Zweck ver­wen­det, sicher ver­wahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir nut­zen Ihre per­sön­li­chen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt aus­drück­lich wün­schen und für die Abwicklung der auf die­ser Webseite ange­bo­te­nen Dienstleistungen und Produkte. Wir geben Ihre per­sön­li­chen Daten ohne Zustimmung nicht wei­ter, kön­nen jedoch nicht aus­schlie­ßen, dass die­se Daten beim Vorliegen von rechts­wid­ri­gem Verhalten ein­ge­se­hen werden.

Wenn Sie uns per­sön­li­che Daten per E‑Mail schi­cken – somit abseits die­ser Webseite – kön­nen wir kei­ne siche­re Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garan­tie­ren. Wir emp­feh­len Ihnen, ver­trau­li­che Daten nie­mals unver­schlüs­selt per E‑Mail zu übermitteln.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Ihnen ste­hen laut den Bestimmungen der DSGVO und des öster­rei­chi­schen Datenschutzgesetzes (DSG) grund­sätz­lich die fol­gen­de Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer aus­schließ­lich auf einer auto­ma­ti­sier­ten Verarbeitung — ein­schließ­lich Profiling — beru­hen­den Entscheidung unter­wor­fen zu wer­den (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glau­ben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht ver­stößt oder Ihre daten­schutz­recht­li­chen Ansprüche sonst in einer Weise ver­letzt wor­den sind, kön­nen Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschwe­ren, wel­che in Österreich die Datenschutzbehörde ist, deren Webseite Sie unter https://www.dsb.gv.at/ finden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der fol­gen­den Datenschutzerklärung infor­mie­ren wir Sie dar­über, ob und wie wir Daten Ihres Besuchs die­ser Website aus­wer­ten. Die Auswertung der gesam­mel­ten Daten erfolgt in der Regel anonym und wir kön­nen von Ihrem Verhalten auf die­ser Website nicht auf Ihre Person schließen.

Mehr über Möglichkeiten die­ser Auswertung der Besuchsdaten zu wider­spre­chen erfah­ren Sie in der fol­gen­den Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir ver­wen­den htt­ps um Daten abhör­si­cher im Internet zu über­tra­gen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur siche­ren Datenübertragung im Internet kön­nen wir den Schutz ver­trau­li­cher Daten sicher­stel­len. Sie erken­nen die Benutzung die­ser Absicherung der Datenübertragung am klei­nen Schlosssymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas htt­ps (anstatt http) als Teil unse­rer Internetadresse.

Google Maps Datenschutzerklärung

Wir benüt­zen auf unse­rer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Mit Google Maps kön­nen wir Ihnen Standorte bes­ser zei­gen und damit unser Service an Ihre Bedürfnisse anpas­sen. Durch die Verwendung von Google Maps wer­den Daten an Google über­tra­gen und auf den Google-Servern gespei­chert. Hier wol­len wir nun genau­er dar­auf ein­ge­hen, was Google Maps ist, war­um wir die­sen Google-Dienst in Anspruch neh­men, wel­che Daten gespei­chert wer­den und wie Sie dies unter­bin­den können.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps kön­nen Sie online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business ver­tre­ten sind, wer­den neben dem Standort noch wei­te­re Informationen über die Firma ange­zeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzu­zei­gen, kön­nen Kartenausschnitte eines Standorts mit­tels HTML-Code in eine Website ein­ge­bun­den wer­den. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hoch­wer­ti­gen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.

Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Webseite?

All unse­re Bemühungen auf die­ser Seite ver­fol­gen das Ziel, Ihnen eine nütz­li­che und sinn­vol­le Zeit auf unse­rer Webseite zu bie­ten. Durch die Einbindung von Google Maps kön­nen wir Ihnen die wich­tigs­ten Informationen zu diver­sen Standorten lie­fern. Sie sehen auf einen Blick wo wir unse­ren Firmensitz haben. Die Wegbeschreibung zeigt Ihnen immer den bes­ten bzw. schnells­ten Weg zu uns. Sie kön­nen den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abru­fen. Für uns ist die Bereitstellung von Google Maps Teil unse­res Kundenservice.

Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst voll­stän­dig anbie­ten kann, muss das Unternehmen Daten von Ihnen auf­neh­men und spei­chern. Dazu zäh­len unter ande­rem die ein­ge­ge­be­nen Suchbegriffe, Ihre IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzen Sie die Routenplaner-Funktion wird auch die ein­ge­ge­be­ne Startadresse gespei­chert. Diese Datenspeicherung pas­siert aller­dings auf den Webseiten von Google Maps. Wir kön­nen Sie dar­über nur infor­mie­ren, aber kei­nen Einfluss neh­men. Da wir Google Maps in unse­re Webseite ein­ge­bun­den haben, setzt Google min­des­tens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie spei­chert Daten über Ihr Userverhalten. Google nutzt die­se Daten in ers­ter Linie, um eige­ne Dienste zu opti­mie­ren und indi­vi­du­el­le, per­so­na­li­sier­te Werbung für Sie bereitzustellen.

Folgendes Cookie wird auf­grund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ121285111‑5
Verwendungszweck: NID wird von Google ver­wen­det, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzu­pas­sen. Mit Hilfe des Cookies „erin­nert“ sich Google an Ihre am häu­figs­ten ein­ge­ge­be­nen Suchanfragen oder Ihre frü­he­re Interaktion mit Anzeigen. So bekom­men Sie immer maß­ge­schnei­der­te Werbeanzeigen. Das Cookie ent­hält eine ein­zig­ar­ti­ge ID, die Google benutzt, um Ihre per­sön­li­chen Einstellungen für Werbezwecke zu sam­meln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Wir kön­nen bei den Angaben der gespei­cher­ten Daten kei­ne Vollständigkeit gewähr­leis­ten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen nie aus­zu­schlie­ßen. Um das Cookie NID zu iden­ti­fi­zie­ren, wur­de eine eige­ne Testseite ange­legt, wo aus­schließ­lich Google Maps ein­ge­bun­den war.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server ste­hen in Rechenzentren auf der gan­zen Welt. Die meis­ten Server befin­den sich aller­dings in Amerika. Aus die­sem Grund wer­den Ihre Daten auch ver­mehrt in den USA gespei­chert. Hier kön­nen Sie genau nach­le­sen wo sich die Google-Rechenzentren befin­den: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Die Daten ver­teilt Google auf ver­schie­de­nen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schnel­ler abruf­bar und wer­den vor etwai­gen Manipulationsversuchen bes­ser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spe­zi­el­le Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahm legt, blei­ben die Daten ziem­lich sicher trotz­dem geschützt.

Manche Daten spei­chert Google für einen fest­ge­leg­ten Zeitraum. Bei ande­ren Daten bie­tet Google ledig­lich die Möglichkeit, die­se manu­ell zu löschen. Weiters anony­mi­siert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 ein­ge­führ­ten auto­ma­ti­schen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten wer­den Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhän­gig von Ihrer Entscheidung – ent­we­der 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht. Zudem kann man die­se Daten über das Google-Konto auch jeder­zeit manu­ell aus dem Verlauf löschen. Wenn Sie Ihre Standorterfassung voll­stän­dig ver­hin­dern wol­len, müs­sen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pau­sie­ren. Klicken Sie „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier kön­nen Sie die Aktivitäten ein- oder ausschalten.

In Ihrem Browser kön­nen Sie wei­ters auch ein­zel­ne Cookies deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten. Je nach dem wel­chen Browser Sie ver­wen­den, funk­tio­niert dies immer etwas anders. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht.

Google ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Wenn Sie mehr über die Datenverarbeitung von Google erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die haus­ei­ge­ne Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf unse­rer Website ver­wen­den wir Google Fonts. Das sind die “Google-Schriften” der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schriftarten müs­sen Sie sich nicht anmel­den bzw. ein Passwort hin­ter­le­gen. Weiters wer­den auch kei­ne Cookies in Ihrem Browser gespei­chert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) wer­den über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com ange­for­dert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften voll­kom­men getrennt von allen ande­ren Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brau­chen Sie kei­ne Sorge haben, dass Ihre Google-Kontodaten, wäh­rend der Verwendung von Google Fonts, an Google über­mit­telt wer­den. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der ver­wen­de­ten Schriftarten und spei­chert die­se Daten sicher. Wie die Datenspeicherung genau aus­sieht, wer­den wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (frü­her Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google Ihren Nutzern kos­ten­los zu Verfügung stellen.

Viele die­ser Schriftarten sind unter der SIL Open Font License ver­öf­fent­licht, wäh­rend ande­re unter der Apache-Lizenz ver­öf­fent­licht wur­den. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwenden wir Google Fonts auf unserer Webseite?

Mit Google Fonts kön­nen wir auf der eige­nen Webseite Schriften nut­zen, und müs­sen sie nicht auf unse­rem eige­nen Server hoch­la­den. Google Fonts ist ein wich­ti­ger Baustein, um die Qualität unse­rer Webseite hoch zu hal­ten. Alle Google-Schriften sind auto­ma­tisch für das Web opti­miert und dies spart Datenvolumen und ist spe­zi­ell für die Verwendung bei mobi­len Endgeräten ein gro­ßer Vorteil. Wenn Sie unse­re Seite besu­chen, sorgt die nied­ri­ge Dateigröße für eine schnel­le Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts siche­re Web Fonts. Unterschiedliche Bildsynthese-Systeme (Rendering) in ver­schie­de­nen Browsern, Betriebssystemen und mobi­len Endgeräten kön­nen zu Fehlern füh­ren. Solche Fehler kön­nen teil­wei­se Texte bzw. gan­ze Webseiten optisch ver­zer­ren. Dank des schnel­len Content Delivery Network (CDN) gibt es mit Google Fonts kei­ne platt­form­über­grei­fen­den Probleme. Google Fonts unter­stützt alle gän­gi­gen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funk­tio­niert zuver­läs­sig auf den meis­ten moder­nen mobi­len Betriebssystemen, ein­schließ­lich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Wir ver­wen­den die Google Fonts also, damit wir unser gesam­tes Online-Service so schön und ein­heit­lich wie mög­lich dar­stel­len können.

Welche Daten werden von Google gespeichert?

Wenn Sie unse­re Webseite besu­chen, wer­den die Schriften über einen Google-Server nach­ge­la­den. Durch die­sen exter­nen Aufruf wer­den Daten an die Google-Server über­mit­telt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unse­re Webseite besucht. Die Google Fonts API wur­de ent­wi­ckelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnutzerdaten auf das zu redu­zie­ren, was für eine ordent­li­che Bereitstellung von Schriften nötig ist. API steht übri­gens für „Application Programming Interface“ und dient unter ande­rem als Datenübermittler im Softwarebereich.

Google Fonts spei­chert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesam­mel­ten Nutzungszahlen kann Google fest­stel­len, wie gut die ein­zel­nen Schriften ankom­men. Die Ergebnisse ver­öf­fent­licht Google auf inter­nen Analyseseiten, wie bei­spiels­wei­se Google Analytics. Zudem ver­wen­det Google auch Daten des eige­nen Web-Crawlers, um fest­zu­stel­len, wel­che Webseiten Google-Schriften ver­wen­den. Diese Daten wer­den in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts ver­öf­fent­licht. Unternehmer und Entwickler nüt­zen das Google-Webservice BigQuery, um gro­ße Datenmengen unter­su­chen und bewe­gen zu können.

Zu beden­ken gilt aller­dings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Informationen wie Spracheinstellungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirmauflösung des Browsers und Name des Browsers auto­ma­tisch an die Google-Server über­tra­gen wer­den. Ob die­se Daten auch gespei­chert wer­den, ist nicht klar fest­stell­bar bzw. wird von Google nicht ein­deu­tig kommuniziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets spei­chert Google einen Tag lang auf sei­nen Servern, die haupt­säch­lich außer­halb der EU ange­sie­delt sind. Das ermög­licht uns, mit­hil­fe eines Google-Stylesheets die Schriftarten zu nut­zen. Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, über die man ein­fach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien wer­den bei Google ein Jahr gespei­chert. Google ver­folgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grund­sätz­lich zu ver­bes­sern. Wenn Millionen von Webseiten auf die glei­chen Schriften ver­wei­sen, wer­den sie nach dem ers­ten Besuch zwi­schen­ge­spei­chert und erschei­nen sofort auf allen ande­ren spä­ter besuch­ten Webseiten wie­der. Manchmal aktua­li­siert Google Schriftdateien, um die Dateigröße zu redu­zie­ren, die Abdeckung von Sprache zu erhö­hen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr spei­chert kön­nen nicht ein­fach gelöscht wer­den. Die Daten wer­den beim Seitenaufruf auto­ma­tisch an Google über­mit­telt. Um die­se Daten vor­zei­tig löschen zu kön­nen, müs­sen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=121285111 kon­tak­tie­ren. Datenspeicherung ver­hin­dern Sie in die­sem Fall nur, wenn Sie unse­re Seite nicht besuchen.

Anders als ande­re Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränk­ten Zugriff auf alle Schriftarten. Wir kön­nen also unli­mi­tiert auf ein Meer an Schriftarten zugrei­fen und so das Optimum für unse­re Webseite raus­ho­len. Mehr zu Google Fonts und wei­te­ren Fragen fin­den Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=121285111. Dort geht zwar Google auf daten­schutz­re­le­van­te Angelegenheiten ein, doch wirk­lich detail­lier­te Informationen über Datenspeicherung sind nicht ent­hal­ten. Es ist rela­tiv schwie­rig, von Google wirk­lich prä­zi­se Informationen über gespei­cher­ten Daten zu bekommen.

Welche Daten grund­sätz­lich von Google erfasst wer­den und wofür die­se Daten ver­wen­det wer­den, kön­nen Sie auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Google Fonts Lokal Datenschutzerklärung

Auf unse­rer Website nut­zen wir Google Fonts der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) ver­ant­wort­lich. Wir haben die Google-Schriftarten lokal, d.h. auf unse­rem Webserver – nicht auf den Servern von Google – ein­ge­bun­den. Dadurch gibt es kei­ne Verbindung zu Google-Servern und somit auch kei­ne Datenübertragung oder Speicherung.

Was sind Google Fonts?

Früher nann­te man Google Fonts auch Google Web Fonts. Dabei han­delt es sich um ein inter­ak­ti­ves Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google kos­ten­los bereit­stellt. Mit Google Fonts könn­te man Schriften nut­zen, ohne sie auf den eige­nen Server hoch­zu­la­den. Doch um dies­be­züg­lich jede Informationsübertragung zu Google-Servern zu unter­bin­den, haben wir die Schriftarten auf unse­ren Server her­un­ter­ge­la­den. Auf die­se Weise han­deln wir daten­schutz­kon­form und sen­den kei­ne Daten an Google Fonts weiter.

Anders als ande­re Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränk­ten Zugriff auf alle Schriftarten. Wir kön­nen also unli­mi­tiert auf ein Meer an Schriftarten zugrei­fen und so das Optimum für unse­re Webseite raus­ho­len. Mehr zu Google Fonts und wei­te­ren Fragen fin­den Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=121285111.

Google Analytics Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des ame­ri­ka­ni­schen Unternehmens Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Google Analytics sam­melt Daten über Ihre Handlungen auf unse­rer Website. Wenn Sie bei­spiels­wei­se einen Link ankli­cken, wird die­se Aktion in einem Cookie gespei­chert und an Google Analytics ver­sandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhal­ten, kön­nen wir unse­re Website und unser Service bes­ser an Ihre Wünsche anpas­sen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking Tool ein und infor­mie­ren Sie vor allem dar­über, wel­che Daten gespei­chert wer­den und wie Sie das ver­hin­dern können.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse unse­rer Website dient. Damit Google Analytics funk­tio­niert, wird ein Tracking-Code in den Code unse­rer Website ein­ge­baut. Wenn Sie unse­re Website besu­chen, zeich­net die­ser Code ver­schie­de­ne Handlungen auf, die Sie auf unse­rer Website aus­füh­ren. Sobald Sie unse­re Website ver­las­sen, wer­den die­se Daten an die Google-Analytics-Server gesen­det und dort gespeichert.

Google ver­ar­bei­tet die Daten und wir bekom­men Berichte über Ihr Userverhalten. Dabei kann es sich unter ande­rem um fol­gen­de Berichte handeln:

  • Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte ler­nen wir unse­re User bes­ser ken­nen und wis­sen genau­er, wer sich für unser Service interessiert.
  • Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte kön­nen wir unse­re Onlinewerbung leich­ter ana­ly­sie­ren und verbessern.
  • Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben uns hilf­rei­che Informationen dar­über, wie wir mehr Menschen für unser Service begeis­tern können.
  • Verhaltensberichte: Hier erfah­ren wir, wie Sie mit unse­rer Website inter­agie­ren. Wir kön­nen nach­voll­zie­hen wel­chen Weg Sie auf unse­rer Seite zurück­le­gen und wel­che Links Sie anklicken.
  • Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Sie auf­grund einer Marketing-Botschaft eine gewünsch­te Handlung aus­füh­ren. Zum Beispiel, wenn Sie von einem rei­nen Websitebesucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent wer­den. Mithilfe die­ser Berichte erfah­ren wir mehr dar­über, wie unse­re Marketing-Maßnahmen bei Ihnen ankom­men. So wol­len wir unse­re Conversionrate steigern.
  • Echtzeitberichte: Hier erfah­ren wir immer sofort, was gera­de auf unse­rer Website pas­siert. Zum Beispiel sehen wir wie vie­le User gera­de die­sen Text lesen.

Warum verwenden wir Google Analytics auf unserer Webseite?

Unser Ziel mit die­ser Website ist klar: Wir wol­len Ihnen das best­mög­li­che Service bie­ten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics hel­fen uns die­ses Ziel zu erreichen.

Die sta­tis­tisch aus­ge­wer­te­ten Daten zei­gen uns ein kla­res Bild von den Stärken und Schwächen unse­rer Website. Einerseits kön­nen wir unse­re Seite so opti­mie­ren, dass sie von inter­es­sier­ten Menschen auf Google leich­ter gefun­den wird. Andererseits hel­fen uns die Daten, Sie als Besucher bes­ser zu ver­ste­hen. Wir wis­sen somit sehr genau, was wir an unse­rer Website ver­bes­sern müs­sen, um Ihnen das best­mög­li­che Service zu bie­ten. Die Daten die­nen uns auch, unse­re Werbe- und Marketing-Maßnahmen indi­vi­du­el­ler und kos­ten­güns­ti­ger durch­zu­füh­ren. Schließlich macht es nur Sinn, unse­re Produkte und Dienstleistungen Menschen zu zei­gen, die sich dafür interessieren.

Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mit­hil­fe eines Tracking-Codes eine zufäl­li­ge, ein­deu­ti­ge ID, die mit Ihrem Browser-Cookie ver­bun­den ist. So erkennt Sie Google Analytics als neu­en User. Wenn Sie das nächs­te Mal unse­re Seite besu­chen, wer­den Sie als „wie­der­keh­ren­der“ User erkannt. Alle gesam­mel­ten Daten wer­den gemein­sam mit die­ser User-ID gespei­chert. So ist es über­haupt erst mög­lich pseud­ony­me Userprofile auszuwerten.

Durch Kennzeichnungen wie Cookies und App-Instanz-IDs wer­den Ihre Interaktionen auf unse­rer Website gemes­sen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die Sie auf unse­rer Website aus­füh­ren. Wenn Sie auch ande­re Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nüt­zen, kön­nen über Google Analytics gene­rier­te Daten mit Drittanbieter-Cookies ver­knüpft wer­den. Google gibt kei­ne Google Analytics-Daten wei­ter, außer wir als Websitebetreiber geneh­mi­gen das. Zu Ausnahmen kann es kom­men, wenn es gesetz­lich erfor­der­lich ist.

Folgende Cookies wer­den von Google Analytics verwendet:

Name: _ga
Wert:2.1326744211.152121285111–5
Verwendungszweck: Standardmäßig ver­wen­det analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu spei­chern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Webseitenbesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert:2.1687193234.152121285111–1
Verwendungszweck: Das Cookie dient auch zur Unterscheidung der Webseitenbesucher
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_
Wert: 1
Verwendungszweck: Wird zum Senken der Anforderungsrate ver­wen­det. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereit­ge­stellt wird, erhält die­ser Cookie den Namen _dc_gtm_ .
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Name: AMP_TOKEN
Wert: kei­ne Angaben
Verwendungszweck: Das Cookie hat einen Token, mit dem eine User ID vom AMP-Client-ID-Dienst abge­ru­fen wer­den kann. Andere mög­li­che Werte wei­sen auf eine Abmeldung, eine Anfrage oder einen Fehler hin.
Ablaufdatum: nach 30 Sekunden bis zu einem Jahr

Name: __utma
Wert:1564498958.1564498958.1564498958.1
Verwendungszweck: Mit die­sem Cookie kann man Ihr Verhalten auf der Website ver­fol­gen und die Leistung mes­sen. Das Cookie wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn Informationen an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: __utmt
Wert: 1
Verwendungszweck: Das Cookie wird wie _gat_gtag_UA_ zum Drosseln der Anforderungsrate ver­wen­det.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Name: __utmb
Wert:3.10.1564498958
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um neue Sitzungen zu bestim­men. Es wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn neue Daten bzw. Infos an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: __utmc
Wert: 167421564
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, um neue Sitzungen für wie­der­keh­ren­de Besucher fest­zu­le­gen. Dabei han­delt es sich um ein Session-Cookie und wird nur solan­ge gespei­chert, bis Sie den Browser wie­der schlie­ßen.
Ablaufdatum: Nach Schließung des Browsers

Name: __utmz
Wert: m|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/
Verwendungszweck: Das Cookie wird ver­wen­det, um die Quelle des Besucheraufkommens auf unse­rer Website zu iden­ti­fi­zie­ren. Das heißt, das Cookie spei­chert, von wo Sie auf unse­re Website gekom­men sind. Das kann eine ande­re Seite bzw. eine Werbeschaltung gewe­sen sein.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: __utmv
Wert: kei­ne Angabe
Verwendungszweck: Das Cookie wird ver­wen­det, um benut­zer­de­fi­nier­te Userdaten zu spei­chern. Es wird immer aktua­li­siert, wenn Informationen an Google Analytics gesen­det wer­den.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese Aufzählung kann kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit erhe­ben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wie­der auch verändert.

Hier zei­gen wir Ihnen einen Überblick über die wich­tigs­ten Daten, die mit Google Analytics erho­ben werden:

Heatmaps: Google legt soge­nann­te Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Sie ankli­cken. So bekom­men wir Informationen, wo Sie auf unse­rer Seite „unter­wegs“ sind.

Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeich­net Google die Zeit, die Sie auf unse­rer Seite ver­brin­gen, ohne die Seite zu ver­las­sen. Wenn Sie 20 Minuten inak­tiv waren, endet die Sitzung automatisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Sie auf unse­rer Website nur eine Seite anse­hen und dann unse­re Website wie­der verlassen.

Kontoerstellung: Wenn Sie auf unse­rer Website ein Konto erstel­len bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics die­se Daten.

IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürz­ter Form dar­ge­stellt, damit kei­ne ein­deu­ti­ge Zuordnung mög­lich ist.

Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und Ihr unge­fäh­rer Standort bestimmt wer­den. Diesen Vorgang bezeich­net man auch als IP- Standortbestimmung.

Technische Informationen: Zu den tech­ni­schen Informationen zäh­len unter ande­rem Ihr Browsertyp, Ihr Internetanbieter oder Ihre Bildschirmauflösung.

Herkunftsquelle: Google Analytics bezie­hungs­wei­se uns inter­es­siert natür­lich auch über wel­che Website oder wel­che Werbung Sie auf unse­re Seite gekom­men sind.

Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwai­ge Bewertungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn Sie ein Video über unse­re Seite abspie­len), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten. Die Aufzählung hat kei­nen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer all­ge­mei­nen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google hat Ihre Server auf der gan­zen Welt ver­teilt. Die meis­ten Server befin­den sich in Amerika und folg­lich wer­den Ihre Daten meist auf ame­ri­ka­ni­schen Servern gespei­chert. Hier kön­nen Sie genau nach­le­sen wo sich die Google-Rechenzentren befin­den: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Ihre Daten wer­den auf ver­schie­de­nen phy­si­schen Datenträgern ver­teilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schnel­ler abruf­bar sind und vor Manipulation bes­ser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es ent­spre­chen­de Notfallprogramme für Ihre Daten. Wenn bei­spiels­wei­se die Hardware bei Google aus­fällt oder Naturkatastrophen Server lahm­le­gen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google den­noch gering.

Standardisiert ist bei Google Analytics eine Aufbewahrungsdauer Ihrer Userdaten von 26 Monaten ein­ge­stellt. Dann wer­den Ihre Userdaten gelöscht. Allerdings haben wir die Möglichkeit, die Aufbewahrungsdauer von Nutzdaten selbst zu wäh­len. Dafür ste­hen uns fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine auto­ma­ti­sche Löschung

Wenn der fest­ge­leg­te Zeitraum abge­lau­fen ist, wer­den ein­mal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für Ihre Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) ver­knüpft sind. Berichtergebnisse basie­ren auf aggre­gier­ten Daten und wer­den unab­hän­gig von Nutzerdaten gespei­chert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer grö­ße­ren Einheit.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhal­ten, sie zu aktua­li­sie­ren, zu löschen oder ein­zu­schrän­ken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) ver­hin­dern Sie, dass Google Analytics Ihre Daten ver­wen­det. Das Browser-Add-on kön­nen Sie unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de run­ter­la­den und instal­lie­ren. Beachten Sie bit­te, dass durch die­ses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deak­ti­viert wird.

Falls Sie grund­sätz­lich Cookies (unab­hän­gig von Google Analytics) deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten wol­len, gibt es für jeden Browser eine eige­ne Anleitung:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Google Analytics ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=121285111. Wir hof­fen wir konn­ten Ihnen die wich­tigs­ten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Analytics näher­brin­gen. Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir die­se bei­den Links: http://www.google.com/analytics/terms/de.html und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google Analytics IP-Anonymisierung

Wir haben auf die­ser Webseite die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics imple­men­tiert. Diese Funktion wur­de von Google ent­wi­ckelt, damit die­se Webseite die gel­ten­den Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der loka­len Datenschutzbehörden ein­hal­ten kann, wenn die­se eine Speicherung der voll­stän­di­gen IP-Adresse unter­sa­gen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP fin­det statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk ein­tref­fen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet.

Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung fin­den Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.

Google Analytics Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen

Wir haben in Google Analytics die Funktionen für Werbeberichte ein­ge­schal­tet. Die Berichte zu demo­gra­fi­schen Merkmalen und Interessen ent­hal­ten Angaben zu Alter, Geschlecht und Interessen. Damit kön­nen wir uns – ohne die­se Daten ein­zel­nen Personen zuord­nen zu kön­nen – ein bes­se­res Bild von unse­ren Nutzern machen. Mehr über die Werbefunktionen erfah­ren Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.

Sie kön­nen die Nutzung der Aktivitäten und Informationen Ihres Google Kontos unter “Einstellungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.

Wenn Sie auf fol­gen­den Deaktivierungslink kli­cken, kön­nen Sie ver­hin­dern, dass Google wei­te­re Besuche auf die­ser Website erfasst. Achtung: Das Löschen von Cookies, die Nutzung des Inkognito/Privatmodus ihres Browsers, oder die Nutzung eines ande­ren Browsers führt dazu, dass wie­der Daten erho­ben werden.

Google Analytics deaktivieren

Google Analytics Zusatz zur Datenverarbeitung

Wir haben mit Google einen Direktkundenvertrag zur Verwendung von Google Analytics abge­schlos­sen, indem wir den “Zusatz zur Datenverarbeitung” in Google Analytics akzep­tiert haben.

Mehr über den Zusatz zur Datenverarbeitung für Google Analytics fin­den Sie hier: https://support.google.com/analytics/answer/3379636?hl=de&utm_id=ad

Google Analytics Google-Signale Datenschutzerklärung

Wir haben in Google Analytics die Google-Signale akti­viert. So wer­den die bestehen­den Google-Analytics-Funktionen (Werbeberichte, Remarketing, gerät­über­grei­fen­de Berichte und Berichte zu Interessen und demo­gra­fi­sche Merkmale) aktua­li­siert, um zusam­men­ge­fass­te und anony­mi­sier­te Daten von Ihnen zu erhal­ten, sofern Sie per­so­na­li­sier­te Anzeigen in Ihrem Google-Konto erlaubt haben.

Das beson­de­re dar­an ist, dass es sich dabei um ein Cross-Device-Tracking han­delt. Das heißt Ihre Daten kön­nen gerä­te­über­grei­fend ana­ly­siert wer­den. Durch die Aktivierung von Google-Signale wer­den Daten erfasst und mit dem Google-Konto ver­knüpft. Google kann dadurch zum Beispiel erken­nen, wenn Sie auf unse­re Webseite über ein Smartphone ein Produkt anse­hen und erst spä­ter über einen Laptop das Produkt kau­fen. Dank der Aktivierung von Google-Signale kön­nen wir gerät­über­grei­fen­de Remarketing-Kampagnen star­ten, die sonst in die­ser Form nicht mög­lich wären. Remarketing bedeu­tet, dass wir Ihnen auch auf ande­ren Webseiten unser Angebot zei­gen können.

In Google Analytics wer­den zudem durch die Google-Signale wei­te­re Besucherdaten wie Standort, Suchverlauf, YouTube-Verlauf und Daten über Ihre Handlungen auf unse­rer Webseite, erfasst. Wir erhal­ten dadurch von Google bes­se­re Werbeberichte und nütz­li­che­re Angaben zu Ihren Interessen und demo­gra­fi­schen Merkmalen. Dazu gehö­ren Ihr Alter, wel­che Sprache sie spre­chen, wo Sie woh­nen oder wel­chem Geschlecht Sie ange­hö­ren. Weiters kom­men auch noch sozia­le Kriterien wie Ihr Beruf, Ihr Familienstand oder Ihr Einkommen hin­zu. All die­se Merkmal hel­fen Google Analytics Personengruppen bzw. Zielgruppen zu definieren.

Die Berichte hel­fen uns auch Ihr Verhalten, Ihre Wünsche und Interessen bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen. Dadurch kön­nen wir unse­re Dienstleistungen und Produkte für Sie opti­mie­ren und anpas­sen. Diese Daten lau­fen stan­dard­mä­ßig nach 26 Monaten ab. Bitte beach­ten Sie, dass die­se Datenerfassung nur erfolgt, wenn Sie per­so­na­li­sier­te Werbung in Ihrem Google-Konto zuge­las­sen haben. Es han­delt sich dabei immer um zusam­men­ge­fass­te und anony­me Daten und nie um Daten ein­zel­ner Personen. In Ihrem Google-Konto kön­nen Sie die­se Daten ver­wal­ten bzw. auch löschen.

Facebook-Pixel Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Webseite das Facebook-Pixel von Facebook. Dafür haben wir einen Code auf unse­rer Webseite imple­men­tiert. Der Facebook-Pixel ist ein Ausschnitt aus JavaScript-Code, der eine Ansammlung von Funktionen lädt, mit denen Facebook Ihre Userhandlungen ver­fol­gen kann, sofern Sie über Facebook-Ads auf unse­re Webseite gekom­men sind. Wenn Sie bei­spiels­wei­se ein Produkt auf unse­rer Webseite erwer­ben, wird das Facebook-Pixel aus­ge­löst und spei­chert Ihre Handlungen auf unse­rer Webseite in einem oder meh­re­ren Cookies. Diese Cookies ermög­li­chen es Facebook Ihre Userdaten (Kundendaten wie IP-Adresse, User-ID) mit den Daten Ihres Facebook-Kontos abzu­glei­chen. Dann löscht Facebook die­se Daten wie­der. Die erho­be­nen Daten sind für uns anonym und nicht ein­seh­bar und wer­den nur im Rahmen von Werbeanzeigenschaltungen nutz­bar. Wenn Sie selbst Facebook-User sind und ange­mel­det sind, wird der Besuch unse­rer Webseite auto­ma­tisch Ihrem Facebook-Benutzerkonto zugeordnet.

Wir wol­len unse­re Dienstleistungen bzw. Produkte nur jenen Menschen zei­gen, die sich auch wirk­lich dafür inter­es­sie­ren. Mithilfe von Facebook-Pixel kön­nen unse­re Werbemaßnahmen bes­ser auf Ihre Wünsche und Interessen abge­stimmt wer­den. So bekom­men Facebook-User (sofern sie per­so­na­li­sier­te Werbung erlaubt haben) pas­sen­de Werbung zu sehen. Weiters ver­wen­det Facebook die erho­be­nen Daten zu Analysezwecken und eige­nen Werbeanzeigen.

Im Folgenden zei­gen wir Ihnen jene Cookies, die durch das Einbinden von Facebook-Pixel auf einer Testseite gesetzt wur­den. Bitte beach­ten Sie, dass dies nur Beispiel-Cookies sind. Je nach Interaktion auf unse­rer Webseite wer­den unter­schied­li­che Cookies gesetzt.

Name: _fbp
Wert: fb.1.1568287647279.257405483–6121285111‑7
Verwendungszweck: Dieses Cookie ver­wen­det Facebook, um Werbeprodukte anzu­zei­gen.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: fr
Wert: 0aPf312HOS5Pboo2r..Bdeiuf…1.0.Bdeiuf.
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, damit Facebook-Pixel auch ordent­lich funk­tio­niert.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: comment_author_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062121285111‑3
Wert: Name des Autors
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert den Text und den Namen eines Users, der bei­spiels­wei­se einen Kommentar hin­ter­lässt.
Ablaufdatum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_url_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: https%3A%2F%2Fwww.testseite…%2F (URL des Autors)
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert die URL der Website, die der User in einem Textfeld auf unse­rer Webseite ein­gibt.
Ablaufdatum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_email_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: E‑Mail-Adresse des Autors
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert die E‑Mail-Adresse des Users, sofern er sie auf der Website bekannt gege­ben hat.
Ablaufdatum: nach 12 Monaten

Anmerkung: Die oben genann­ten Cookies bezie­hen sich auf ein indi­vi­du­el­les Userverhalten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen bei Facebook nie auszuschließen.

Sofern Sie bei Facebook ange­mel­det sind, kön­nen Sie Ihre Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst ver­än­dern. Falls Sie kein Facebook-User sind, kön­nen Sie auf http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ grund­sätz­lich Ihre nut­zungs­ba­sier­te Online-Werbung ver­wal­ten. Dort haben Sie die Möglichkeit, Anbieter zu deak­ti­vie­ren bzw. zu aktivieren.

Wenn Sie mehr über den Datenschutz von Facebook erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die eige­nen Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/policy.php.

Facebook Automatischer erweiterter Abgleich Datenschutzerklärung

Wir haben im Rahmen der Facebook-Pixel-Funktion auch den auto­ma­ti­schen erwei­ter­ten Abgleich (engl. Automatic Advanced Matching) akti­viert. Diese Funktion des Pixels ermög­licht uns, gehash­te E‑Mails, Namen, Geschlecht, Stadt, Bundesland, Postleitzahl und Geburtsdatum oder Telefonnummer als zusätz­li­che Informationen an Facebook zu sen­den, sofern Sie uns die­se Daten zur Verfügung gestellt haben. Diese Aktivierung ermög­licht uns Werbekampagnen auf Facebook noch genau­er auf Menschen, die sich für unse­re Dienstleistungen oder Produkte inter­es­sie­ren, anzupassen.

Google Tag Manager Datenschutzerklärung

Für unse­re Website ver­wen­den wir den Google Tag Manager des Unternehmens Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Dieser Tag Manager ist eines von vie­len hilf­rei­chen Marketing-Produkten von Google. Über den Google Tag Manager kön­nen wir Code-Abschnitte von diver­sen Trackingtools, die wir auf unse­rer Webseite ver­wen­den, zen­tral ein­bau­en und verwalten.

In die­ser Datenschutzerklärung wol­len wir Ihnen genau­er erklä­ren was der Google Tag Manager macht, war­um wir ihn ver­wen­den und in wel­cher Form Daten ver­ar­bei­tet werden.

Was ist der Google Tag Manager?

Der Google Tag Manager ist ein Organisationstool, mit dem wir Webseiten-Tags zen­tral und über eine Benutzeroberfläche ein­bin­den und ver­wal­ten kön­nen. Als Tags bezeich­net man klei­ne Code-Abschnitte, die bei­spiels­wei­se Ihre Aktivitäten auf unse­rer Webseite auf­zeich­nen (tra­cken). Dafür wer­den JavaScript-Code-Abschnitte in den Quelltext unse­rer Seite ein­ge­setzt. Die Tags stam­men oft von google-internen Produkten wie Google Ads oder Google Analytics, aber auch Tags von ande­ren Unternehmen kön­nen über den Manager ein­ge­bun­den und ver­wal­tet wer­den. Solche Tags über­neh­men unter­schied­li­che Aufgaben. Sie kön­nen Browserdaten sam­meln, Marketingtools mit Daten füt­tern, Buttons ein­bin­den, Cookies set­zen und auch Nutzer über meh­re­re Webseiten hin­weg verfolgen.

Warum verwenden wir den Google Tag Manager für unserer Webseite?

Wie sagt man so schön: Organisation ist die hal­be Miete! Und das betrifft natür­lich auch die Pflege unse­rer Webseite. Um unse­re Webseite für Sie und alle Menschen, die sich für unse­re Produkte und Dienstleistungen inter­es­sie­ren, so gut wie mög­lich zu gestal­ten, brau­chen wir diver­se Trackingtools wie bei­spiels­wei­se Google Analytics. Die erho­be­nen Daten die­ser Tools zei­gen uns, was Sie am meis­ten inter­es­siert, wo wir unse­re Leistungen ver­bes­sern kön­nen und wel­chen Menschen wir unse­re Angebote noch zei­gen soll­ten. Und damit die­ses Tracking funk­tio­niert, müs­sen wir ent­spre­chen­de JavaScript-Codes in unse­re Webseite ein­bin­den. Grundsätzlich könn­ten wir jeden Code-Abschnitt der ein­zel­nen Tracking-Tools sepa­rat in unse­ren Quelltext ein­bau­en. Das erfor­dert aller­dings rela­tiv viel Zeit und man ver­liert leicht den Überblick. Darum nüt­zen wir den Google Tag Manager. Wir kön­nen die nöti­gen Skripte ein­fach ein­bau­en und von einem Ort aus ver­wal­ten. Zudem bie­tet der Google Tag Manager eine leicht zu bedie­nen­de Benutzeroberfläche und man benö­tigt kei­ne Programmierkenntnisse. So schaf­fen wir es, Ordnung in unse­rem Tag-Dschungel zu halten.

Welche Daten werden vom Google Tag Manager gespeichert?

Der Tag Manager selbst ist eine Domain, die kei­ne Cookies setzt und kei­ne Daten spei­chert. Er fun­giert als blo­ßer „Verwalter“ der imple­men­tier­ten Tags. Die Daten erfas­sen die ein­zel­nen Tags der unter­schied­li­chen Web-Analysetools. Die Daten wer­den im Google Tag Manager qua­si zu den ein­zel­nen Tracking-Tools durch­ge­schleust und nicht gespeichert.

Ganz anders sieht das aller­dings mit den ein­ge­bun­de­nen Tags der ver­schie­de­nen Web-Analysetools, wie zum Beispiel Google Analytics, aus. Je nach Analysetool wer­den meist mit Hilfe von Cookies ver­schie­de­ne Daten über Ihr Webverhalten gesam­melt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet. Dafür lesen Sie bit­te unse­re Datenschutztexte zu den ein­zel­nen Analyse- und Trackingtools, die wir auf unse­rer Webseite verwenden.

In den Kontoeinstellungen des Tag Managers haben wir Google erlaubt, dass Google anony­mi­sier­te Daten von uns erhält. Dabei han­delt es sich aber nur um die Verwendung und Nutzung unse­res Tag Managers und nicht um Ihre Daten, die über die Code-Abschnitte gespei­chert wer­den. Wir ermög­li­chen Google und ande­ren, aus­ge­wähl­te Daten in anony­mi­sier­ter Form zu erhal­ten. Wir stim­men somit der anony­men Weitergabe unse­ren Website-Daten zu. Welche zusam­men­ge­fass­ten und anony­men Daten genau wei­ter­ge­lei­tet wer­den, konn­ten wir – trotz lan­ger Recherche – nicht in Erfahrung brin­gen. Auf jeden Fall löscht Google dabei alle Infos, die unse­re Webseite iden­ti­fi­zie­ren könn­ten. Google fasst die Daten mit Hunderten ande­ren anony­men Webseiten-Daten zusam­men und erstellt, im Rahmen von Benchmarking-Maßnahmen, Usertrends. Bei Benchmarking wer­den eige­ne Ergebnisse mit jenen der Mitbewerber ver­gli­chen. Auf Basis der erho­be­nen Informationen kön­nen Prozesse opti­miert werden.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wenn Google Daten spei­chert, dann wer­den die­se Daten auf den eige­nen Google-Servern gespei­chert. Die Server sind auf der gan­zen Welt ver­teilt. Die meis­ten befin­den sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de kön­nen Sie genau nach­le­sen, wo sich die Google-Server befinden.

Wie lan­ge die ein­zel­nen Tracking-Tools Daten von Ihnen spei­chern, ent­neh­men Sie unse­ren indi­vi­du­el­len Datenschutztexten zu den ein­zel­nen Tools.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Der Google Tag Manager selbst setzt kei­ne Cookies, son­dern ver­wal­tet Tags ver­schie­de­ner Tracking-Webseiten. In unse­ren Datenschutztexten zu den ein­zel­nen Tracking-Tools, fin­den Sie detail­lier­te Informationen wie Sie Ihre Daten löschen bzw. ver­wal­ten können.

Google ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=121285111. Wenn Sie mehr über den Google Tag Manager erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die FAQs unter https://www.google.com/intl/de/tagmanager/faq.html.

Newsletter Datenschutzerklärung

Wenn Sie sich für unse­ren Newsletter ein­tra­gen über­mit­teln Sie die oben genann­ten per­sön­li­chen Daten und geben uns das Recht Sie per E‑Mail zu kon­tak­tie­ren. Die im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter gespei­cher­ten Daten nut­zen wir aus­schließ­lich für unse­ren Newsletter und geben die­se nicht weiter.

Sollten Sie sich vom Newsletter abmel­den – Sie fin­den den Link dafür in jedem Newsletter ganz unten – dann löschen wir alle Daten die mit der Anmeldung zum Newsletter gespei­chert wurden.

MailChimp Datenschutzerklärung

Wie vie­le ande­re Webseiten ver­wen­den auch wir auf unse­rer Website die Dienste des Newsletter-Unternehmens MailChimp. Der Betreiber von MailChimp ist das Unternehmen The Rocket Science Group, LLC, 675 Ponce de Leon Ave NE, Suite 5000, Atlanta, GA 30308 USA. Dank MailChimp kön­nen wir Ihnen inter­es­san­te Neuigkeiten sehr ein­fach per Newsletter zukom­men las­sen. Mit MailChimp müs­sen wir nichts instal­lie­ren und kön­nen trotz­dem aus einem Pool an wirk­lich nütz­li­chen Funktionen schöp­fen. Im Folgenden gehen wir näher auf die­ses E‑Mail-Marketing-Service ein und infor­mie­ren Sie über die wich­tigs­ten daten­schutz­re­le­van­ten Aspekte.

Was ist MailChimp?

MailChimp ist ein cloud­ba­sier­tes Newsletter-Management-Service. „Cloudbasiert“ heißt, dass wir MailChimp nicht auf unse­rem eige­nen Rechner bzw. Server instal­lie­ren müs­sen. Wir nut­zen den Dienst statt­des­sen über eine IT-Infrastruktur – die über das Internet ver­füg­bar ist – auf einem exter­nen Server. Diese Art eine Software zu nut­zen, wird auch SaaS (Software as a Service) genannt.

Mit MailChimp kön­nen wir aus einer brei­ten Palette an ver­schie­de­nen E‑Mail-Typen aus­wäh­len. Abhängig davon, was wir mit unse­rem Newsletter errei­chen wol­len, kön­nen wir Einzel-Kampagnen, regel­mä­ßi­ge Kampagnen, Autoresponder (auto­ma­ti­sche E‑Mails), A/B Tests, RSS-Kampagnen (Aussendung in vor­de­fi­nier­ter Zeit und Häufigkeit) und Follow-Up Kampagnen durchführen.

Warum verwenden wir MailChimp auf unserer Webseite?

Grundsätzlich nut­zen wir einen Newsletter-Dienst, damit wir mit Ihnen in Kontakt blei­ben. Wir wol­len Ihnen erzäh­len was es bei uns Neues gibt oder wel­che attrak­ti­ven Angebote wir gera­de in unse­rem Programm haben. Für unse­re Marketing-Maßnahmen suchen wir immer die ein­fachs­ten und bes­ten Lösungen. Und aus die­sem Grund haben wir uns auch für das Newsletter-Management-Service von Mailchimp ent­schie­den. Obwohl die Software sehr ein­fach zu bedie­nen ist, bie­tet sie eine gro­ße Anzahl an hilf­rei­chen Features. So kön­nen wir in nur kur­zer Zeit inter­es­san­te und schö­ne Newsletter gestal­ten. Durch die ange­bo­te­nen Designvorlagen gestal­ten wir jeden Newsletter ganz indi­vi­du­ell und dank des „Responsive Design“ wer­den unse­re Inhalte auch auf Ihrem Smartphone (oder einem ande­ren mobi­len Endgeräten) leser­lich und schön angezeigt.

Durch Tools wie bei­spiels­wei­se den A/B‑Test oder den umfang­rei­chen Analysemöglichkeiten, sehen wir sehr schnell, wie unse­re Newsletter bei Ihnen ankom­men. So kön­nen wir gege­be­nen­falls reagie­ren und unser Angebot oder unse­re Dienstleistungen verbessern.

Ein wei­te­rer Vorteil ist das „Cloudsystem“ von Mailchimp. Die Daten wer­den nicht direkt auf unse­rem Server abge­legt und ver­ar­bei­tet. Wir kön­nen die Daten von exter­nen Servern abru­fen und scho­nen auf die­se Weise unse­ren Speicherplatz. Zudem wird der Pflegeaufwand deut­lich geringer.

Welche Daten werden von MailChimp gespeichert?

Die Rocket Science Group LLC (MailChimp) unter­hält Online-Plattformen, die es uns ermög­li­chen, mit Ihnen (sofern Sie unse­ren Newsletter abon­niert haben) in Kontakt zu tre­ten. Wenn Sie über unse­re Website Abonnent unse­res Newsletters wer­den, bestä­ti­gen Sie per E‑Mail die Mitgliedschaft in einer E‑Mail-Liste von MailChimp. Damit MailChimp auch nach­wei­sen kann, dass Sie sich in den „Listenprovider“ ein­ge­tra­gen haben, wer­den das Datum der Eintragung und Ihre IP-Adresse gespei­chert. Weiters spei­chert MailChimp Ihre E‑Mail-Adresse, Ihren Namen, die phy­si­sche Adresse und demo­gra­fi­sche Informationen, wie Sprache oder Standort.

Diese Informationen wer­den ver­wen­det, um Ihnen E‑Mails zu sen­den und bestimm­te ande­re MailChimp-Funktionen (wie z.B. Auswertung der Newsletter) zu ermöglichen.

MailChimp teilt Informationen auch mit Drittanbietern, um bes­se­re Dienste bereit­zu­stel­len. Einige Daten teilt MailChimp auch mit Werbepartnern von Drittanbietern, um die Interessen und Anliegen sei­ner Kunden bes­ser zu ver­ste­hen, damit rele­van­te­re Inhalte und ziel­ge­rich­te­te Werbung bereit­ge­stellt wer­den können.

Durch soge­nann­te „Web Beacons“ (das sind klei­ne Grafiken in HTML-E-Mails) kann MailChimp fest­stel­len, ob die E‑Mail ange­kom­men ist, ob sie geöff­net wur­de und ob Links ange­klickt wur­den. All die­se Informationen wer­den auf den MailChimp-Servern gespei­chert. Dadurch erhal­ten wir sta­tis­ti­sche Auswertungen und sehen genau, wie gut unser Newsletter bei Ihnen ankam. Auf die­se Weise kön­nen wir unser Angebot viel bes­ser an Ihre Wünsche anpas­sen und unser Service verbessern.

MailChimp darf zudem die­se Daten auch zur Verbesserung des eige­nen Service-Dienstes ver­wen­den. Dadurch kann bei­spiels­wei­se der Versand tech­nisch opti­miert wer­den oder der Standort (das Land) der Empfänger bestimmt werden.

Die fol­gen­den Cookies kön­nen von Mailchimp gesetzt wer­den. Dabei han­delt es sich nicht um eine voll­stän­di­ge Cookie-Liste, son­dern viel­mehr um eine exem­pla­ri­sche Auswahl:

Name: AVESTA_ENVIRONMENT
Wert: Prod
Verwendungszweck: Dieses Cookie ist not­wen­dig, um die Mailchimp-Dienste zur Verfügung zu stel­len. Es wird immer gesetzt, wenn ein User sich für eine Newsletter-Mailing-Liste regis­triert.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: ak_bmsc
Wert: F1766FA98C9BB9DE4A39F70A9E5EEAB55F6517348A7000001121285111‑3
Verwendungszweck: Das Cookie wird ver­wen­det, um einen Menschen von einem Bot unter­schei­den zu kön­nen. So kön­nen siche­re Berichte über die Nutzung einer Website erstellt wer­den.
Ablaufdatum: nach 2 Stunden

Name: bm_sv
Wert: A5A322305B4401C2451FC22FFF547486~FEsKGvX8eovCwTeFTzb8//I3ak2Au…
Verwendungszweck: Das Cookie ist von MasterPass Digital Wallet (ein MasterCard-Dienst) und wird ver­wen­det, um einem Besucher einen vir­tu­el­len Zahlungsvorgang sicher und ein­fach anbie­ten zu kön­nen. Dafür wird der User auf der Website anonym iden­ti­fi­ziert.
Ablaufdatum: nach 2 Stunden

Name: _abck
Wert: 8D545C8CCA4C3A50579014C449B045121285111‑9
Verwendungszweck: Wir konn­ten über den Zweck die­ses Cookies kei­ne nähe­ren Informationen in Erfahrung brin­gen
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Manchmal kann es vor­kom­men, dass Sie unse­ren Newsletter zur bes­se­ren Darstellung über einen ange­ge­be­nen Link öff­nen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Ihr E‑Mail-Programm nicht funk­tio­niert oder der Newsletter nicht ord­nungs­ge­mäß anzeigt wird. Der Newsletter wir dann über eine Website von MailChimp ange­zeigt. MailChimp ver­wen­det auf sei­nen eige­nen Webseiten auch Cookies (klei­ne Text-Dateien, die Daten auf Ihrem Browser spei­chern). Dabei kön­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten durch MailChimp und des­sen Partner (z.B. Google Analytics) ver­ar­bei­tet wer­den. Diese Datenerhebung liegt in der Verantwortung von MailChimp und wir haben dar­auf kei­nen Einfluss. Im „Cookie Statement“ von MailChimp (unter: https://mailchimp.com/legal/cookies/) erfah­ren Sie genau, wie und war­um das Unternehmen Cookies verwendet.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Da MailChimp ein ame­ri­ka­ni­sches Unternehmen ist, wer­den alle gesam­mel­ten Daten auch auf ame­ri­ka­ni­schen Servern gespeichert.

Grundsätzlich blei­ben die Daten auf den Servern von Mailchimp dau­er­haft gespei­chert und wer­den erst gelöscht, wenn eine Aufforderung von Ihnen erfolgt. Sie kön­nen Ihren Kontakt bei uns löschen las­sen. Das ent­fernt für uns dau­er­haft all Ihre per­sön­li­chen Daten und anony­mi­siert Sie in den Mailchimp-Berichten. Sie kön­nen aller­dings auch direkt bei MailChimp die Löschung Ihrer Daten anfor­dern. Dann wer­den dort all Ihre Daten ent­fernt und wir bekom­men eine Benachrichtigung von MailChimp. Nachdem wir die E‑Mail erhal­ten haben, haben wir 30 Tage Zeit, um Ihren Kontakt von allen ver­bun­de­nen Integrationen zu löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie kön­nen Ihre Zustimmung für den Erhalt unse­res Newsletters jeder­zeit inner­halb der emp­fan­ge­nen E‑Mail per Klick auf den Link im unte­ren Bereich ent­zie­hen. Wenn Sie sich mit einem Klick auf den Abmeldelink abge­mel­det haben, wer­den Ihre Daten bei MailChimp gelöscht.

Falls Sie über einen Link in unse­rem Newsletter auf eine Website von MailChimp gelan­gen und Cookies in Ihrem Browser gesetzt wer­den, kön­nen Sie die­se Cookies jeder­zeit löschen oder deaktivieren.

Je nach Browser funk­tio­niert das Deaktivieren bzw. Löschen etwas anders. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht.

MailChimp ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TO6hAAG&tid=121285111. Mehr über den Einsatz von Cookies bei MailChimp erfah­ren Sie auf https://mailchimp.com/legal/cookies/, Informationen zum Datenschutz bei MailChimp (Privacy) kön­nen Sie auf https://mailchimp.com/legal/privacy/ nachlesen.

MailChimp Auftragsdatenverarbeitung Vertrag

Wir haben mit MailChimp einen Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung (Data Processing Addendum) abge­schlos­sen. Dieser Vertrag dient zur Absicherung Ihrer per­sön­li­chen Daten und stellt sicher, dass sich MailChimp an die gel­ten­den Datenschutzbestimmungen hält und Ihre per­sön­li­chen Daten nicht an Dritte weitergibt.

Mehr Informationen zu die­sem Vertrag fin­den Sie auf https://mailchimp.com/legal/data-processing-addendum/.

Google AdSense Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf die­ser Website Google AdSense. Das ist ein Anzeigenprogramm der Firma Google Inc. In Europa ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Mit Google AdSense kön­nen wir auf die­ser Webseite Werbeanzeigen ein­blen­den, die zu unse­rem Thema pas­sen. So bie­ten wir Ihnen Anzeigen, die im Idealfall einen rich­ti­gen Mehrwert für Sie dar­stel­len. Im Zuge die­ser Datenschutzerklärung über Google AdSense erklä­ren wir Ihnen, war­um wir Google AdSense auf unse­rer Webseite ver­wen­den, wel­che Ihrer Daten ver­ar­bei­tet und gespei­chert wer­den und wie Sie die­se Datenspeicherung unter­bin­den können.

Was ist Google AdSense?

Das Werbeprogramm Google AdSense gibt es mitt­ler­wei­le seit 2003. Im Gegensatz zu Google Ads (frü­her: Google AdWords) kann man hier nicht selbst Werbung schal­ten. Über Google AdSense wer­den Werbeanzeigen auf Webseiten, wie zum Beispiel auf unse­rer, aus­ge­spielt. Der größ­te Vorteil die­ses Werbedienstes im Vergleich zu manch ande­ren ist, dass Ihnen Google AdSense nur Anzeigen zeigt, die zu unse­ren Inhalten pas­sen. Google hat einen eige­nen Algorithmus, der berech­net, wel­che Werbeanzeigen Sie zu Gesicht bekom­men. Natürlich wol­len wir Ihnen nur Werbung bie­ten, die Sie auch inter­es­siert und Ihnen einen Mehrwert bie­tet. Google über­prüft anhand Ihrer Interessen bzw. Ihres Userverhaltens und anhand unse­res Angebots, wel­che Werbeanzeigen für unse­re Webseite und für unse­rer User geeig­net sind. An die­ser Stelle wol­len wir auch gleich erwäh­nen, dass wir für die Auswahl der Werbeanzeigen nicht ver­ant­wort­lich sind. Wir bie­ten mit unse­rer Webseite ledig­lich die Werbefläche an. Die Auswahl der ange­zeig­ten Werbung trifft Google. Seit August 2013 wer­den die Anzeigen auch an die jewei­li­ge Benutzeroberfläche ange­passt. Das heißt, egal ob Sie von Ihrem Smartphone, Ihrem PC oder Laptop unse­re Webseite besu­chen, die Anzeigen pas­sen sich an Ihr Endgerät an.

Warum verwenden wir Google AdSense auf unserer Webseite?

Das Betreiben einer hoch­wer­ti­gen Webseite erfor­dert viel Hingabe und gro­ßen Einsatz. Im Grunde sind wir mit der Arbeit an unse­rer Webseite nie fer­tig. Wir ver­su­chen stets unse­re Seite zu pfle­gen und so aktu­ell wie mög­lich zu hal­ten. Natürlich wol­len wir mit die­ser Arbeit auch einen wirt­schaft­li­chen Erfolg erzie­len. Darum haben wir uns für Werbeanzeigen als Einnahmequelle ent­schie­den. Das Wichtigste für uns ist aller­dings, Ihren Besuch auf unse­rer Webseite durch die­se Anzeigen nicht zu stö­ren. Mithilfe von Google AdSense wird Ihnen nur Werbung ange­bo­ten, die zu unse­ren Themen und Ihren Interessen passt.

Ähnlich wie bei der Google-Indexierung für eine Webseite, unter­sucht ein Bot den ent­spre­chen­den Content und die ent­spre­chen­den Angebote unse­rer Webseite. Dann wer­den die Werbeanzeigen inhalt­lich ange­passt und auf der Webseite prä­sen­tiert. Neben den inhalt­li­chen Überschneidungen zwi­schen Anzeige und Webseiten-Angebot unter­stützt AdSense auch inter­es­sens­be­zo­ge­nes Targeting. Das bedeu­tet, dass Google auch Ihre Daten dazu ver­wen­det, um auf Sie zuge­schnit­te­ne Werbung anzu­bie­ten. So erhal­ten Sie Werbung, die Ihnen im Idealfall einen ech­ten Mehrwert bie­tet und wir haben eine höhe­re Chance ein biss­chen etwas zu verdienen.

Welche Daten werden von Google AdSense gespeichert?

Damit Google AdSense eine maß­ge­schnei­der­te, auf Sie ange­pass­te Werbung anzei­gen kann, wer­den unter ande­rem Cookies ver­wen­det. Cookies sind klei­ne Textdateien, die bestimm­te Informationen auf Ihrem Computer speichern.

In AdSense sol­len Cookies bes­se­re Werbung ermög­li­chen. Die Cookies ent­hal­ten kei­ne per­so­nen­iden­ti­fi­zier­ba­ren Daten. Hierbei ist aller­dings zu beach­ten, dass Google Daten wie zum Beispiel “Pseudonyme Cookie-IDs” (Name oder ande­res Identifikationsmerkmal wird durch ein Pseudonym ersetzt) oder IP-Adressen als nicht per­so­nen­iden­ti­fi­zier­ba­re Informationen ansieht. Im Rahmen der DSGVO kön­nen die­se Daten aller­dings als per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten gel­ten. Google AdSense sen­det nach jeder Impression (das ist immer dann der Fall, wenn Sie eine Anzeige sehen), jedem Klick und jeder ande­ren Aktivität, die zu einem Aufruf der Google AdSense-Server führt, ein Cookie an den Browser. Sofern der Browser das Cookie akzep­tiert, wird es dort gespeichert.

Drittanbieter kön­nen im Rahmen von AdSense unter Umständen Cookies in Ihrem Browser plat­zie­ren und aus­le­sen bzw. Web-Beacons ver­wen­den, um Daten zu spei­chern, die sie durch die Anzeigenbereitstellung auf der Webseite erhal­ten. Als Web-Beacons bezeich­net man klei­ne Grafiken, die eine Logdatei-Analyse und eine Aufzeichnung der Logdatei machen. Diese Analyse ermög­licht eine sta­tis­ti­sche Auswertung für das Online-Marketing.

Google kann über die­se Cookies bestimm­te Informationen über Ihr Userverhalten auf unse­rer Webseite sam­meln. Dazu zählen:

  • Informationen wie Sie mit einer Anzeige umge­hen (Klicks, Impression, Mausbewegungen)
  • Informationen, ob in Ihrem Browser schon eine Anzeige zu einem frü­he­ren Zeitpunkt erschie­nen ist. Diese Daten hel­fen dabei, Ihnen eine Anzeige nicht öfter anzuzeigen.

Dabei ana­ly­siert Google die Daten zu den ange­zeig­ten Werbemitteln und Ihre IP-Adresse und wer­tet die­se aus. Google ver­wen­det die Daten in ers­ter Linie, um die Effektivität einer Anzeige zu mes­sen und das Werbeangebot zu ver­bes­sern. Diese Daten wer­den nicht mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die Google mög­li­cher­wei­se über ande­re Google-Dienste von Ihnen hat, verknüpft.

Im Folgenden stel­len wir Ihnen Cookies vor, die Google AdSense für Trackingzwecke ver­wen­det. Hierbei bezie­hen wir uns auf eine Test-Webseite, die aus­schließ­lich Google AdSense instal­liert hat: 

Name: uid
Wert: 891269189121285111–8
Verwendungszweck: Das Cookie wird unter der Domain adform.net gespei­chert. Es stellt eine ein­deu­tig zuge­wie­se­ne, maschi­nell gene­rier­te User-ID bereit und sam­melt Daten über die Aktivität auf unse­rer Webseite.
Ablaufdatum: nach 2 Monaten

Name: C
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie iden­ti­fi­ziert, ob Ihr Browser Cookies akzep­tiert. Das Cookie wird unter der Domain track.adform.net gespei­chert.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: cid
Wert: 8912691894970695056,0,0,0,0
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird unter der Domain track.adform.net gespei­chert, steht für Client-ID und wird ver­wen­det, um die Werbung für Sie zu ver­bes­sern. Es kann rele­van­te­re Werbung an den Besucher wei­ter­lei­ten und hilft, die Berichte über die Kampagnenleistung zu ver­bes­sern.
Ablaufdatum: nach 2 Monaten

Name: IDE
Wert: zOtj4TWxwbFDjaATZ2TzNaQmxrU121285111‑1
Verwendungszweck: Das Cookie wird unter der Domain doubleclick.net gespei­chert. Es dient dazu, Ihre Aktionen nach der Anzeige bzw. nach dem Klicken der Anzeige zu regis­trie­ren. Dadurch kann man mes­sen, wie gut eine Anzeige bei unse­ren Besuchern ankommt.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: test_cookie
Wert: kei­ne Angabe
Verwendungszweck: Mithilfe des „test_cookies“ kann man über­prü­fen, ob Ihr Browser über­haupt Cookies unter­stützt. Das Cookie wird unter der Domain doubleclick.net gespei­chert.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: CT592996
Wert:733366
Verwendungszweck: Wird unter der Domain adform.net gespei­chert. Das Cookie wird gesetzt sobald Sie auf eine Werbeanzeige kli­cken. Genauere Informationen über die Verwendung die­ses Cookies konn­ten wir nicht in Erfahrung brin­gen.
Ablaufdatum: nach einer Stunde

Anmerkung: Diese Aufzählung kann kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit erhe­ben, da Google erfah­rungs­ge­mäß die Wahl sei­ner Cookies immer wie­der verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google erfasst Ihre IP-Adresse und ver­schie­de­ne Aktivitäten, die Sie auf der Webseite aus­füh­ren. Cookies spei­chern die­se Informationen zu den Interaktionen auf unse­rer Webseite. Laut Google sam­melt und spei­chert das Unternehmen die ange­ge­be­nen Informationen auf siche­re Weise auf den haus­ei­ge­nen Google-Servern in den USA.

Wenn Sie kein Google-Konto haben bzw. nicht ange­mel­det sind, spei­chert Google die erho­be­nen Daten mit einer ein­deu­ti­gen Kennung (ID) meist auf Ihrem Browser. Die in Cookies gespei­cher­ten ein­deu­ti­gen IDs die­nen bei­spiels­wei­se dazu, per­so­na­li­sier­te Werbung zu gewähr­leis­ten. Wenn Sie in einem Google-Konto ange­mel­det sind, kann Google auch per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten erheben.

Einige der Daten, die Google spei­chert, kön­nen Sie jeder­zeit wie­der löschen (sie­he nächs­ten Abschnitt). Viele Informationen, die in Cookies gespei­chert sind, wer­den auto­ma­tisch nach einer bestimm­ten Zeit wie­der gelöscht. Es gibt aller­dings auch Daten, die von Google über einen län­ge­ren Zeitraum gespei­chert wer­den. Dies ist dann der Fall, wenn Google aus wirt­schaft­li­chen oder recht­li­chen Notwendigkeiten, gewis­se Daten über einen unbe­stimm­ten, län­ge­ren Zeitraum spei­chern muss.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben immer die Möglichkeit Cookies, die sich auf Ihrem Computer befin­den, zu löschen oder zu deak­ti­vie­ren. Wie genau das funk­tio­niert hängt von Ihrem Browser ab.

Hier fin­den Sie die Anleitung, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie das Cookie erlau­ben oder nicht. Durch das Herunterladen und Installieren die­ses Browser-Plug-ins auf https://support.google.com/ads/answer/7395996 wer­den eben­falls alle „Werbecookies“ deak­ti­viert. Bedenken Sie, dass Sie durch das Deaktivieren die­ser Cookies nicht die Werbeanzeigen ver­hin­dern, son­dern nur die per­so­na­li­sier­te Werbung.

Wenn Sie ein Google Konto besit­zen, kön­nen Sie auf der Webseite https://adssettings.google.com/authenticated per­so­na­li­sier­te Werbung deak­ti­vie­ren. Auch hier sehen Sie dann wei­ter Anzeigen, aller­dings sind die­se nicht mehr an Ihre Interessen ange­passt. Dennoch wer­den die Anzeigen auf der Grundlage von ein paar Faktoren, wie Ihrem Standort, dem Browsertyp und der ver­wen­de­ten Suchbegriffe, angezeigt.

Welche Daten Google grund­sätz­lich erfasst und wofür sie die­se Daten ver­wen­den, kön­nen Sie auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Wir ver­wen­den als Online-Marketing-Maßnahme Google Ads (frü­her Google AdWords), um unse­re Produkte und Dienstleistungen zu bewer­ben. So wol­len wir im Internet mehr Menschen auf die hohe Qualität unse­rer Angebote auf­merk­sam machen. Im Rahmen unse­rer Werbe-Maßnahmen durch Google Ads ver­wen­den wir auf unse­rer Website das Conversion-Tracking der Firma Google Inc. In Europa ist aller­dings für alle Google-Dienste das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) ver­ant­wort­lich. Mithilfe die­ses kos­ten­lo­sen Tracking-Tools kön­nen wir unser Werbeangebot an Ihre Interessen und Bedürfnisse bes­ser anpas­sen. Im Folgenden Artikel wol­len wir genau­er dar­auf ein­ge­hen, war­um wir Conversion-Tracking benut­zen, wel­che Daten dabei gespei­chert wer­den und wie Sie die­se Datenspeicherung verhindern.

Was ist Google Ads Conversion-Tracking?

Google Ads (frü­her Google AdWords) ist das haus­ei­ge­ne Online-Werbesystem der Firma Google Inc. Wir sind von der Qualität unse­res Angebots über­zeugt und wol­len, dass so vie­le Menschen wie mög­lich unse­re Webseite ken­nen­ler­nen. Im Onlinebereich bie­tet Google Ads dafür die bes­te Plattform. Natürlich wol­len wir auch einen genau­en Überblick über den Kosten-Nutzen-Faktor unse­rer Werbeaktionen gewin­nen. Darum ver­wen­den wir das Conversion-Tracking-Tool von Google Ads.

Doch was ist eine Conversion eigent­lich? Eine Conversion ent­steht, wenn Sie von einem rein inter­es­sier­ten Webseitenbesucher zu einem han­deln­den Besucher wer­den. Dies pas­siert immer dann, wenn Sie auf unse­re Anzeige kli­cken und im Anschluss eine ande­re Aktion aus­füh­ren, wie zum Beispiel unse­re Webseite besu­chen. Mit dem Conversion-Tracking-Tool von Google erfas­sen wir, was nach einem Klick eines Users auf unse­re Google Ads-Anzeige geschieht. Zum Beispiel kön­nen wir so sehen, ob Produkte gekauft wer­den, Dienstleistungen in Anspruch genom­men wer­den oder ob sich User für unse­ren Newsletter ange­mel­det haben.

Warum verwenden wir Google Ads Conversion-Tracking auf unserer Webseite?

Wir set­zen Google Ads ein, um auch auf ande­ren Webseiten auf unser Angebot auf­merk­sam zu machen. Ziel ist es, dass unse­re Werbekampagnen wirk­lich auch nur jene Menschen errei­chen, die sich für unse­re Angebote inter­es­sie­ren. Mit dem Conversion-Tracking Tool sehen wir wel­che Keywords, Anzeigen, Anzeigengruppen und Kampagnen zu den gewünsch­ten Kundenaktionen füh­ren. Wir sehen wie vie­le Kunden mit unse­ren Anzeigen auf einem Gerät inter­agie­ren und dann eine Conversion durch­füh­ren. Durch die­se Daten kön­nen wir unse­ren Kosten-Nutzen-Faktor berech­nen, den Erfolg ein­zel­ner Werbemaßnahmen mes­sen und folg­lich unse­re Online-Marketing-Maßnahmen opti­mie­ren. Wir kön­nen wei­ters mit­hil­fe der gewon­ne­nen Daten unse­re Webseite für Sie inter­es­san­ter gestal­ten und unser Werbeangebot noch indi­vi­du­el­ler an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Welche Daten werden bei Google Ads Conversion-Tracking gespeichert?

Wir haben ein Conversion-Tracking-Tag oder Code-Snippet auf unse­rer Webseite ein­ge­bun­den, um gewis­se User-Aktionen bes­ser ana­ly­sie­ren zu kön­nen. Wenn Sie nun eine unse­rer Google Ads-Anzeigen ankli­cken, wird auf Ihrem Computer (meist im Browser) oder Mobilgerät das Cookie „Conversion“ von einer Google-Domain gespei­chert. Cookies sind klei­ne Textdateien, die Informationen auf Ihrem Computer speichern.

Hier die Daten der wich­tigs­ten Cookies für das Conversion-Tracking von Google:

Name: Conversion
Wert: EhMI_aySuoyv4gIVled3Ch0llweVGAEgt-mr6aXd7dYlSAGQ121285111‑3
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert jede Conversion, die Sie auf unse­rer Seite machen, nach­dem Sie über eine Google Ad zu uns gekom­men sind.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: _gac
Wert: 1.1558695989.EAIaIQobChMIiOmEgYO04gIVj5AYCh2CBAPrEAAYASAAEgIYQfD_BwE
Verwendungszweck: Dies ist ein klas­si­sches Google Analytics-Cookie und dient dem Erfassen ver­schie­de­ner Handlungen auf unse­rer Webseite.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Anmerkung: Das Cookie _gac scheint nur in Verbindung mit Google Analytics auf. Die oben ange­führ­te Aufzählung hat kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit, da Google für ana­ly­ti­sche Auswertung immer wie­der auch ande­re Cookies verwendet.

Sobald Sie eine Aktion auf unse­rer Webseite abschlie­ßen, erkennt Google das Cookie und spei­chert Ihre Handlung als soge­nann­te Conversion. Solange Sie auf unse­rer Webseite sur­fen und das Cookie noch nicht abge­lau­fen ist, erken­nen wir und Google, dass Sie über unse­re Google-Ads-Anzeige zu uns gefun­den haben. Das Cookie wird aus­ge­le­sen und mit den Conversion-Daten zurück an Google Ads gesen­det. Es ist auch mög­lich, dass noch ande­re Cookies zur Messung von Conversions ver­wen­det wer­den. Das Conversion-Tracking von Google Ads kann mit­hil­fe von Google Analytics noch ver­fei­nert und ver­bes­sert wer­den. Bei Anzeigen, die Google an ver­schie­de­nen Orten im Web anzeigt, wer­den unter unse­rer Domain mög­li­cher­wei­se Cookies mit dem Namen “__gads” oder “_gac” gesetzt. Seit September 2017 wer­den diver­se Kampagneninformationen von analytics.js mit dem _gac-Cookie gespei­chert. Das Cookie spei­chert die­se Daten, sobald Sie eine unse­rer Seiten auf­ru­fen, für die die auto­ma­ti­sche Tag-Kennzeichnung von Google Ads ein­ge­rich­tet wur­de. Im Gegensatz zu Cookies, die für Google-Domains gesetzt wer­den, kann Google die­se Conversion-Cookies nur lesen, wenn Sie sich auf unse­rer Webseite befin­den. Wir erhe­ben und erhal­ten kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten. Wir bekom­men von Google einen Bericht mit sta­tis­ti­schen Auswertungen. So erfah­ren wir bei­spiels­wei­se die Gesamtanzahl der User, die unse­re Anzeige ange­klickt haben und wir sehen, wel­che Werbemaßnahmen gut ankamen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

An die­ser Stelle wol­len wir dar­auf hin­wei­sen, dass wir kei­nen Einfluss dar­auf haben, wie Google die erho­be­nen Daten wei­ter­ver­wen­det. Laut Google wer­den die Daten ver­schlüs­selt und auf siche­ren Servern gespei­chert. In den meis­ten Fällen lau­fen Conversion-Cookies nach 30 Tagen ab und über­mit­teln kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten. Die Cookies mit dem Namen „Conversion“ und „_gac“ (das in Verbindung mit Google Analytics zum Einsatz kommt) haben ein Ablaufdatum von 3 Monaten.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben die Möglichkeit am Conversion-Tracking von Google Ads nicht teil­zu­neh­men. Wenn Sie das Cookie des Google Conversion-Trackings über Ihren Browser deak­ti­vie­ren, blo­ckie­ren Sie das Conversion-Tracking. In die­sem Fall wer­den Sie in der Statistik des Tracking-Tools nicht berück­sich­tigt. Sie kön­nen die Cookie-Einstellungen in Ihrem Browser jeder­zeit ver­än­dern. Bei jedem Browser funk­tio­niert dies etwas anders. Hier fin­den Sie die Anleitung, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie das Cookie erlau­ben oder nicht. Durch das Herunterladen und Installieren die­ses Browser-Plug-ins auf https://support.google.com/ads/answer/7395996 wer­den eben­falls alle „Werbecookies“ deak­ti­viert. Bedenken Sie, dass Sie durch das Deaktivieren die­ser Cookies nicht die Werbeanzeigen ver­hin­dern, son­dern nur die per­so­na­li­sier­te Werbung.

Durch die Zertifizierung für das amerikanische-europäische Datenschutzübereinkommen “Privacy Shield”, muss der ame­ri­ka­ni­sche Konzern Google LLC die in der EU gel­ten­den Datenschutzgesetze ein­hal­ten. Wenn Sie Näheres über den Datenschutz bei Google erfah­ren möch­ten, emp­feh­len wir die all­ge­mei­ne Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Wir bin­den auf unse­rer Webseite Elemente von Social Media Diensten ein um Bilder, Videos und Texte anzu­zei­gen.
Durch den Besuch von Seiten die die­se Elemente dar­stel­len, wer­den Daten von Ihrem Browser zum jewei­li­gen Social Media Dienst über­tra­gen und dort gespei­chert. Wir haben kei­nen Zugriff auf die­se Daten.
Die fol­gen­den Links füh­ren Sie zu den Seiten der jewei­li­gen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie die­se mit Ihren Daten umgehen:

Facebook Datenschutzerklärung

Wir ver­wen­den auf unse­rer Webseite aus­ge­wähl­te Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe die­ser Tools kön­nen wir Ihnen und Menschen, die sich für unse­re Produkte und Dienstleistungen inter­es­sie­ren, das best­mög­li­che Angebot bie­ten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die ver­schie­de­nen Facebook Tools, wel­che Daten an Facebook gesen­det wer­den und wie Sie die­se Daten löschen können.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vie­len ande­ren Produkten bie­tet Facebook auch die soge­nann­ten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offi­zi­el­le Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür ent­schie­den, sie ledig­lich Facebook-Tools zu nen­nen. Darunter fin­den sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • sozia­le Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Programmierschnittstelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integrationen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezifikationen
  • Dokumentationen
  • Technologien und Dienstleistungen

Durch die­se Tools erwei­tert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außer­halb von Facebook zu erhalten.

Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Webseite?

Wir wol­len unse­re Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zei­gen, die sich auch wirk­lich dafür inter­es­sie­ren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) kön­nen wir genau die­se Menschen errei­chen. Damit den Usern pas­sen­de Werbung gezeigt wer­den kann, benö­tigt Facebook aller­dings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So wer­den dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf unse­rer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sam­melt Facebook bes­se­re User-Daten und kann inter­es­sier­ten Menschen die pas­sen­de Werbung über unse­re Produkte bzw. Dienstleistungen anzei­gen. Die Tools ermög­li­chen somit maß­ge­schnei­der­te Werbekampagnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhalten auf unse­rer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese wer­den auch für Messungs- und Analysedienste ver­wen­det. Facebook kann so in unse­rem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unse­rer Werbekampagnen erstel­len. Weiters bekom­men wir durch Analysen einen bes­se­ren Einblick, wie Sie unse­re Dienstleistungen, Webseite oder Produkte ver­wen­den. Dadurch opti­mie­ren wir mit eini­gen die­ser Tools Ihre Nutzererfahrung auf unse­rer Webseite. Beispielsweise kön­nen Sie mit den sozia­len Plug-ins Inhalte auf unse­rer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung ein­zel­ner Facebook-Tools kön­nen per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten (Kundendaten) an Facebook gesen­det wer­den. Abhängig von den benutz­ten Tools kön­nen Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse ver­sandt werden.

Facebook ver­wen­det die­se Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzu­glei­chen. Bevor Kundendaten an Facebook über­mit­telt wer­den, erfolgt ein soge­nann­tes „Hashing“. Das bedeu­tet, dass ein belie­big gro­ßer Datensatz in eine Zeichenkette trans­for­miert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.

Neben den Kontaktdaten wer­den auch „Event-Daten“ über­mit­telt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über Sie auf unse­rer Webseite erhal­ten. Zum Beispiel, wel­che Unterseiten Sie besu­chen oder wel­che Produkte Sie bei uns kau­fen. Facebook teilt die erhal­te­nen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie bei­spiels­wei­se Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine expli­zi­te Genehmigung oder ist recht­lich dazu ver­pflich­tet. „Event-Daten“ kön­nen auch mit Kontaktdaten ver­bun­den wer­den. Dadurch kann Facebook bes­se­re per­so­na­li­sier­te Werbung anbie­ten. Nach dem bereits erwähn­ten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.

Um Werbeanzeigen opti­miert aus­lie­fern zu kön­nen, ver­wen­det Facebook die Event-Daten nur, wenn die­se mit ande­ren Daten (die auf ande­re Weise von Facebook erfasst wur­den) zusam­men­ge­fasst wur­den. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits‑, Schutz‑, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele die­ser Daten wer­den über Cookies zu Facebook über­tra­gen. Cookies sind klei­ne Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern ver­wen­det wer­den. Je nach ver­wen­de­ten Tools und abhän­gig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, wer­den unter­schied­lich vie­le Cookies in Ihrem Browser ange­legt. In den Beschreibungen der ein­zel­nen Facebook Tools gehen wir näher auf ein­zel­ne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfah­ren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich spei­chert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eige­nen Dienste und Facebook-Produkte benö­tigt wer­den. Facebook hat auf der gan­zen Welt Server ver­teilt, wo sei­ne Daten gespei­chert wer­den. Kundendaten wer­den aller­dings, nach­dem sie mit den eige­nen Userdaten abge­gli­chen wur­den, inner­halb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entsprechend der Datenschutz Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung Ihrer Daten.

Eine kom­plet­te Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto voll­stän­dig löschen. Und so funk­tio­niert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstellungen.

2) Anschließend kli­cken Sie in der lin­ken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.

3) Nun kli­cken Sie “Deaktivierung und Löschung”.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und kli­cken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, kli­cken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speicherung der Daten, die Facebook über unse­re Seite erhält, erfolgt unter ande­rem über Cookies (z.B. bei sozia­len Plugins). In Ihrem Browser kön­nen Sie ein­zel­ne oder alle Cookies deak­ti­vie­ren, löschen oder ver­wal­ten. Je nach dem wel­chen Browser Sie ver­wen­den, funk­tio­niert dies auf unter­schied­li­che Art und Weise. Die fol­gen­den Anleitungen zei­gen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich kei­ne Cookies haben wol­len, kön­nen Sie Ihren Browser so ein­rich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. So kön­nen Sie bei jedem ein­zel­nen Cookie ent­schei­den, ob Sie es erlau­ben oder nicht.

Facebook ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der kor­rek­te und siche­re Datentransfer per­sön­li­cher Daten gere­gelt wird. Mehr Informationen dazu fin­den Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC. Wir hof­fen wir haben Ihnen die wich­tigs­ten Informationen über die Nutzung und Datenverarbeitung durch die Facebook-Tools näher­ge­bracht. Wenn Sie mehr dar­über erfah­ren wol­len, wie Facebook Ihre Daten ver­wen­det, emp­feh­len wir Ihnen die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.

Facebook Soziale Plug-ins Datenschutzerklärung

Auf unse­rer Webseite sind soge­nann­te sozia­le Plug-ins des Unternehmens Facebook Inc. ein­ge­baut. Sie erken­nen die­se Buttons am klas­si­schen Facebook-Logo, wie dem „Gefällt mir“-Button (die Hand mit erho­be­nem Daumen) oder an einer ein­deu­ti­gen „Facebook Plug-in“-Kennzeichnung. Ein sozia­les Plug-in ist ein klei­ner Teil von Facebook, der in unse­re Seite inte­griert ist. Jedes Plug-in hat eine eige­ne Funktion. Die am meis­ten ver­wen­de­ten Funktionen sind die bekann­ten “Gefällt mir”- und “Teilen”-Buttons.

Folgende sozia­le Plug-ins wer­den von Facebook angeboten:

  • “Speichern”-Button
  • “Gefällt mir”-Button, Teilen, Senden und Zitat
  • Seiten-Plug-in
  • Kommentare
  • Messenger-Plug-in
  • Eingebettete Beiträge und Videoplayer
  • Gruppen-Plug-in

Auf https://developers.facebook.com/docs/plugins erhal­ten Sie nähe­re Informationen, wie die ein­zel­nen Plug-ins ver­wen­det wer­den. Wir nüt­zen die sozia­len Plug-ins einer­seits, um Ihnen ein bes­se­res Usererlebnis auf unse­rer Seite zu bie­ten, ande­rer­seits weil Facebook dadurch unse­re Werbeanzeigen opti­mie­ren kann.

Sofern Sie ein Facebook-Konto haben oder facebook.com schon mal besucht haben, hat Facebook bereits min­des­tens ein Cookie in Ihrem Browser gesetzt. In die­sem Fall sen­det Ihr Browser über die­ses Cookie Informationen an Facebook, sobald Sie unse­re Seite besu­chen bzw. mit sozia­len Plug-ins (z.B. dem „Gefällt mir“-Button) interagieren.

Die erhal­te­nen Informationen wer­den inner­halb von 90 Tagen wie­der gelöscht bzw. anony­mi­siert. Laut Facebook gehö­ren zu die­sen Daten Ihre IP-Adresse, wel­che Webseite Sie besucht haben, das Datum, die Uhrzeit und wei­te­re Informationen, die Ihren Browser betreffen.

Um zu ver­hin­dern, dass Facebook wäh­rend Ihres Besuches auf unse­rer Webseite vie­le Daten sam­melt und mit den Facebook-Daten ver­bin­det, müs­sen Sie sich wäh­rend des Webseitenbesuchs von Facebook abmel­den (aus­log­gen).

Falls Sie bei Facebook nicht ange­mel­det sind oder kein Facebook-Konto besit­zen, sen­det Ihr Browser weni­ger Informationen an Facebook, weil Sie weni­ger Facebook-Cookies haben. Dennoch kön­nen Daten wie bei­spiels­wei­se Ihre IP-Adresse oder wel­che Webseite Sie besu­chen an Facebook über­tra­gen wer­den. Wir möch­ten noch aus­drück­lich dar­auf hin­wei­sen, dass wir über die genau­en Inhalte der Daten nicht exakt Bescheid wis­sen. Wir ver­su­chen aber Sie nach unse­rem aktu­el­len Kenntnisstand so gut als mög­lich über die Datenverarbeitung auf­zu­klä­ren. Wie Facebook die Daten nutzt, kön­nen Sie auch in den Datenrichtline des Unternehmens unter https://www.facebook.com/about/privacy/update nachlesen.

Folgende Cookies wer­den in Ihrem Browser min­des­tens gesetzt, wenn Sie eine Webseite mit sozia­len Plug-ins von Facebook besuchen:

Name: dpr
Wert: kei­ne Angabe
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, damit die sozia­len Plug-ins auf unse­rer Webseite funk­tio­nie­ren.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: fr
Wert: 0jieyh4121285111c2GnlufEJ9..Bde09j…1.0.Bde09j
Verwendungszweck: Auch das Cookie ist nötig, dass die Plug-ins ein­wand­frei funk­tio­nie­ren.
Ablaufdatum:: nach 3 Monaten

Anmerkung: Diese Cookies wur­den nach einem Test gesetzt, auch wenn Sie nicht Facebook-Mitglied sind.

Sofern Sie bei Facebook ange­mel­det sind, kön­nen Sie Ihre Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst ver­än­dern. Falls Sie kein Facebook-User sind, kön­nen Sie auf http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/grund­sätz­lich Ihre nut­zungs­ba­sier­te Online-Werbung ver­wal­ten. Dort haben Sie die Möglichkeit, Anbieter zu deak­ti­vie­ren bzw. zu aktivieren.

Wenn Sie mehr über den Datenschutz von Facebook erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die eige­nen Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/policy.php.

Facebook Login Datenschutzerklärung

Wir haben auf unse­rer Seite das prak­ti­sche Facebook Login inte­griert. So kön­nen Sie sich bei uns ganz ein­fach mit Ihrem Facebook-Konto ein­log­gen, ohne ein wei­te­res Benutzerkonto anle­gen zu müs­sen. Wenn Sie sich ent­schei­den, Ihre Registrierung über das Facebook Login zu machen, wer­den Sie auf das Social Media Network Facebook wei­ter­ge­lei­tet. Dort erfolgt die Anmeldung über Ihre Facebook Nutzerdaten. Durch die­ses Login-Verfahren wer­den Daten über Sie bzw. Ihr Userverhalten gespei­chert und an Facebook übermittelt.

Um die Daten zu spei­chern, benutzt Facebook ver­schie­de­ne Cookies. Im Folgenden zei­gen wir Ihnen die wich­tigs­ten Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt wer­den bzw. schon bestehen, wenn Sie sich über das Facebook Login auf unse­rer Seite anmelden:

Name: fr
Wert: 0jieyh4c2GnlufEJ9..Bde09j…1.0.Bde09j
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird ver­wen­det, damit das sozia­le Plugin auf unse­rer Webseite best­mög­lich funk­tio­niert.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: datr
Wert: 4Jh7XUA2121285111SEmPsSfzCOO4JFFl
Verwendungszweck: Facebook setzt das “datr”-Cookie, wenn ein Webbrowser auf facebook.com zugreift, und das Cookie hilft, Anmeldeaktivitäten zu iden­ti­fi­zie­ren und die Benutzer zu schüt­zen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _js_datr
Wert: dele­ted
Verwendungszweck: Dieses Session-Cookie setzt Facebook zu Trackingzwecken, auch wenn Sie kein Facebook-Konto haben oder aus­ge­loggt sind.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Anmerkung: Die ange­führ­ten Cookies sind nur eine klei­ne Auswahl der Cookies, die Facebook zur Verfügung ste­hen. Weitere Cookies sind bei­spiels­wei­se _ fbp, sb oder wd. Eine voll­stän­di­ge Aufzählung ist nicht mög­lich, da Facebook über eine Vielzahl an Cookies ver­fügt und die­se varia­bel einsetzt.

Der Facebook Login bie­tet Ihnen einer­seits einen schnel­len und ein­fa­chen Registrierungsprozess, ande­rer­seits haben wir so die Möglichkeit Daten mit Facebook zu tei­len. Dadurch kön­nen wir unser Angebot und unse­re Werbeaktionen bes­ser an Ihre Interessen und Bedürfnisse anpas­sen. Daten, die wir auf die­se Weise von Facebook erhal­ten, sind öffent­li­che Daten wie

  • Ihr Facebook-Name
  • Ihr Profilbild
  • eine hin­ter­leg­te E‑Mail-Adresse
  • Freundeslisten
  • Buttons-Angaben (z.B. „Gefällt mir“-Button)
  • Geburtstagsdatum
  • Sprache
  • Wohnort

Im Gegenzug stel­len wir Facebook Informationen über Ihre Aktivitäten auf unse­rer Webseite bereit. Das sind unter ande­rem Informationen über Ihr ver­wen­de­tes Endgerät, wel­che Unterseiten Sie bei uns besu­chen oder wel­che Produkte Sie bei uns erwor­ben haben.

Durch die Verwendung von Facebook Login wil­li­gen Sie der Datenverarbeitung ein. Sie kön­nen die­se Vereinbarung jeder­zeit wider­ru­fen. Wenn Sie mehr Informationen über die Datenverarbeitung durch Facebook erfah­ren wol­len, emp­feh­len wir Ihnen die Facebook-Datenschutzerklärung unter https://de-de.facebook.com/policy.php.

Sofern Sie bei Facebook ange­mel­det sind, kön­nen Sie Ihre Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst verändern.

Instagram Datenschutzerklärung

Wir haben auf unse­rer Webseite Funktionen von Instagram ein­ge­baut. Instagram ist eine Social Media Plattform des Unternehmens Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Instagram ist seit 2012 ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und gehört zu den Facebook-Produkten. Das Einbetten von Instagram-Inhalten auf unse­rer Webseite nennt man Embedding. Dadurch kön­nen wir Ihnen Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Instagram direkt auf unse­rer Webseite zei­gen. Wenn Sie Webseiten unse­rer Webpräsenz auf­ru­fen, die eine Instagram-Funktion inte­griert haben, wer­den Daten an Instagram über­mit­telt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet. Instagram ver­wen­det die­sel­ben Systeme und Technologien wie Facebook. Ihre Daten wer­den somit über alle Facebook-Firmen hin­weg verarbeitet.

Im Folgenden wol­len wir Ihnen einen genaue­ren Einblick geben, war­um Instagram Daten sam­melt, um wel­che Daten es sich han­delt und wie Sie die Datenverarbeitung weit­ge­hend kon­trol­lie­ren kön­nen. Da Instagram zu Facebook Inc. gehört, bezie­hen wir unse­re Informationen einer­seits von den Instagram-Richtlinien, ande­rer­seits aller­dings auch von den Facebook-Datenrichtlinien selbst.

Was ist Instagram?

Instagram ist eines der bekann­tes­ten Social Media Netzwerken welt­weit. Instagram kom­bi­niert die Vorteile eines Blogs mit den Vorteilen von audio­vi­su­el­len Plattformen wie YouTube oder Vimeo. Sie kön­nen auf „Insta“ (wie vie­le der User die Plattform salopp nen­nen) Fotos und kur­ze Videos hoch­la­den, mit ver­schie­de­nen Filtern bear­bei­ten und auch in ande­ren sozia­len Netzwerken ver­brei­ten. Und wenn Sie selbst nicht aktiv sein wol­len, kön­nen Sie auch nur ande­ren inter­es­san­te Users folgen.

Warum verwenden wir Instagram auf unserer Webseite?

Instagram ist jene Social Media Plattform, die in den letz­ten Jahren so rich­tig durch die Decke ging. Und natür­lich haben auch wir auf die­sen Boom reagiert. Wir wol­len, dass Sie sich auf unse­rer Webseite so wohl wie mög­lich füh­len. Darum ist für uns eine abwechs­lungs­rei­che Aufbereitung unse­rer Inhalte selbst­ver­ständ­lich. Durch die ein­ge­bet­te­ten Instagram-Funktionen kön­nen wir unse­ren Content mit hilf­rei­chen, lus­ti­gen oder span­nen­den Inhalten aus der Instagram-Welt berei­chern. Da Instagram eine Tochtergesellschaft von Facebook ist, kön­nen uns die erho­be­nen Daten auch für per­so­na­li­sier­te Werbung auf Facebook dien­lich sein. So bekom­men unse­re Werbeanzeigen nur Menschen, die sich wirk­lich für unse­re Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

Instagram nützt die gesam­mel­ten Daten auch zu Messungs- und Analysezwecken. Wir bekom­men zusam­men­ge­fass­te Statistiken und so mehr Einblick über Ihre Wünsche und Interessen. Wichtig ist zu erwäh­nen, dass die­se Berichte Sie nicht per­sön­lich identifizieren.

Welche Daten werden von Instagram gespeichert?

Wenn Sie auf eine unse­rer Seiten sto­ßen, die Instagram-Funktionen (wie Instagrambilder oder Plug-ins) ein­ge­baut haben, setzt sich Ihr Browser auto­ma­tisch mit den Servern von Instagram in Verbindung. Dabei wer­den Daten an Instagram ver­sandt, gespei­chert und ver­ar­bei­tet. Und zwar unab­hän­gig, ob Sie ein Instagram-Konto haben oder nicht. Dazu zäh­len Informationen über unse­rer Webseite, über Ihren Computer, über getä­tig­te Käufe, über Werbeanzeigen, die Sie sehen und wie Sie unser Angebot nut­zen. Weiters wer­den auch Datum und Uhrzeit Ihrer Interaktion mit Instagram gespei­chert. Wenn Sie ein Instagram-Konto haben bzw. ein­ge­loggt sind, spei­chert Instagram deut­lich mehr Daten über Sie.

Facebook unter­schei­det zwi­schen Kundendaten und Eventdaten. Wir gehen davon aus, dass dies bei Instagram genau so der Fall ist. Kundendaten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse. Diese Kundendaten wer­den erst an Instagram über­mit­telt wer­den, wenn Sie zuvor „gehasht“ wur­den. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichenkette ver­wan­delt. Dadurch kann man die Kontaktdaten ver­schlüs­seln. Zudem wer­den auch die oben genann­ten „Event-Daten“ über­mit­telt. Unter „Event-Daten“ ver­steht Facebook – und folg­lich auch Instagram – Daten über Ihr Userverhalten. Es kann auch vor­kom­men, dass Kontaktdaten mit Event-Daten kom­bi­niert wer­den. Die erho­be­nen Kontaktdaten wer­den mit den Daten, die Instagram bereits von Ihnen hat, abgeglichen.

Über klei­ne Text-Dateien (Cookies), die meist in Ihrem Browser gesetzt wer­den, wer­den die gesam­mel­ten Daten an Facebook über­mit­telt. Je nach ver­wen­de­ten Instagram-Funktionen und ob Sie selbst ein Instagram-Konto haben, wer­den unter­schied­lich vie­le Daten gespeichert.

Wir gehen davon aus, dass bei Instagram die Datenverarbeitung gleich funk­tio­niert wie bei Facebook. Das bedeu­tet: wenn Sie ein Instagram-Konto haben oder www.instagram.com besucht haben, hat Instagram zumin­dest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sen­det Ihr Browser über das Cookie Infos an Instagram, sobald Sie mit einer Instagram-Funktion in Berührung kom­men. Spätestens nach 90 Tagen (nach Abgleichung) wer­den die­se Daten wie­der gelöscht bzw. anony­mi­siert. Obwohl wir uns inten­siv mit der Datenverarbeitung von Instagram beschäf­tigt haben, kön­nen wir nicht ganz genau sagen, wel­che Daten Instagram exakt sam­melt und speichert.

Im Folgenden zei­gen wir Ihnen Cookies, die in Ihrem Browser min­des­tens gesetzt wer­den, wenn Sie auf eine Instagram-Funktion (wie z.B. Button oder ein Insta-Bild) kli­cken. Bei unse­rem Test gehen wir davon aus, dass Sie kein Instagram-Konto haben. Wenn Sie bei Instagram ein­ge­loggt sind, wer­den natür­lich deut­lich mehr Cookies in Ihrem Browser gesetzt.

Diese Cookies wur­den bei unse­rem Test verwendet:

Name: csrf­token
Wert: “”
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Sicherheitsgründen gesetzt, um Fälschungen von Anfragen zu ver­hin­dern. Genauer konn­ten wir das aller­dings nicht in Erfahrung brin­gen.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: mid
Wert: “”
Verwendungszweck: Instagram setzt die­ses Cookie, um die eige­nen Dienstleistungen und Angebote in und außer­halb von Instagram zu opti­mie­ren. Das Cookie legt eine ein­deu­ti­ge User-ID fest.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: fbsr_121285111124024
Wert: kei­ne Angaben
Verwendungszweck: Dieses Cookie spei­chert die Log-in-Anfrage für User der Instagram-App.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: rur
Wert: ATN
Verwendungszweck: Dabei han­delt es sich um ein Instagram-Cookie, das die Funktionalität auf Instagram gewähr­leis­tet.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: url­gen
Wert: “{”194.96.75.33”: 1901}:1iEtYv:Y833k2_UjKvXgYe121285111”
Verwendungszweck: Dieses Cookie dient den Marketingzwecken von Instagram.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Anmerkung: Wir kön­nen hier kei­nen Vollständigkeitsanspruch erhe­ben. Welche Cookies im indi­vi­du­el­len Fall gesetzt wer­den, hängt von den ein­ge­bet­te­ten Funktionen und Ihrer Verwendung von Instagram ab.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Instagram teilt die erhal­te­nen Informationen zwi­schen den Facebook-Unternehmen mit exter­nen Partnern und mit Personen, mit denen Sie sich welt­weit ver­bin­den. Die Datenverarbeitung erfolgt unter Einhaltung der eige­nen Datenrichtlinie. Ihre Daten sind, unter ande­rem aus Sicherheitsgründen, auf den Facebook-Servern auf der gan­zen Welt ver­teilt. Die meis­ten die­ser Server ste­hen in den USA.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Dank der Datenschutz Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Übertragbarkeit, Berichtigung und Löschung Ihrer Daten. In den Instagram-Einstellungen kön­nen Sie Ihre Daten ver­wal­ten. Wenn Sie Ihre Daten auf Instagram völ­lig löschen wol­len, müs­sen Sie Ihr Instagram-Konto dau­er­haft löschen.

Und so funk­tio­niert die Löschung des Instagram-Kontos:

Öffnen Sie zuerst die Instagram-App. Auf Ihrer Profilseite gehen Sie nach unten und kli­cken Sie auf „Hilfebereich“. Jetzt kom­men Sie auf die Webseite des Unternehmens. Klicken Sie auf der Webseite auf „Verwalten des Kontos“ und dann auf „Dein Konto löschen“.

Wenn Sie Ihr Konto ganz löschen, löscht Instagram Posts wie bei­spiels­wei­se Ihre Fotos und Status-Updates. Informationen, die ande­re Personen über Sie geteilt haben, gehö­ren nicht zu Ihrem Konto und wer­den folg­lich nicht gelöscht.

Wie bereits oben erwähnt, spei­chert Instagram Ihre Daten in ers­ter Linie über Cookies. Diese Cookies kön­nen Sie in Ihrem Browser ver­wal­ten, deak­ti­vie­ren oder löschen. Abhängig von Ihrem Browser funk­tio­niert die Verwaltung immer ein biss­chen anders. Hier zei­gen wir Ihnen die Anleitungen der wich­tigs­ten Browser.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, akti­vie­ren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu ent­fer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abge­legt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Sie kön­nen auch grund­sätz­lich Ihren Browser so ein­rich­ten, dass Sie immer infor­miert wer­den, wenn ein Cookie gesetzt wer­den soll. Dann kön­nen Sie immer indi­vi­du­ell ent­schei­den, ob Sie das Cookie zulas­sen wol­len oder nicht.

Instagram ist ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und Facebook ist akti­ver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine kor­rek­te Datenübertragung zwi­schen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC  erfah­ren Sie mehr dar­über. Wir haben ver­sucht, Ihnen die wich­tigs­ten Informationen über die Datenverarbeitung durch Instagram näher­zu­brin­gen. Auf https://help.instagram.com/519522125107875
kön­nen Sie sich noch näher mit den Datenrichtlinien von Instagram auseinandersetzen.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Unser obers­tes Ziel ist es, unse­re Webseite für Sie und für uns best­mög­lich zu sichern und zu schüt­zen. Um das zu gewähr­leis­ten, ver­wen­den wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den euro­päi­schen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste ver­ant­wort­lich. Mit reCAPTCHA kön­nen wir fest­stel­len, ob Sie auch wirk­lich ein Mensch aus Fleisch und Blut sind und kein Roboter oder eine ande­re Spam-Software. Unter Spam ver­ste­hen wir jede, auf elek­tro­ni­schen Weg, uner­wünsch­te Information, die uns unge­frag­ter Weise zukommt. Bei den klas­si­schen CAPTCHAS muss­ten Sie zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google müs­sen wir Sie meist nicht mit sol­chen Rätseln beläs­ti­gen. Hier reicht es in den meis­ten Fällen, wenn Sie ein­fach ein Häkchen set­zen und so bestä­ti­gen, dass Sie kein Bot sind. Mit der neu­en Invisible reCAPTCHA Version müs­sen Sie nicht mal mehr ein Häkchen set­zen. Wie das genau funk­tio­niert und vor allem wel­che Daten dafür ver­wen­det wer­den, erfah­ren Sie im Verlauf die­ser Datenschutzerklärung.

Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein frei­er Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-menschliche Besucher schützt. Am häu­figs­ten wird die­ser Dienst ver­wen­det, wenn Sie Formulare im Internet aus­fül­len. Ein Captcha-Dienst ist eine Art auto­ma­ti­scher Turing-Test, der sicher­stel­len soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vor­ge­nom­men wird. Im klas­si­schen Turing-Test (benannt nach dem Informatiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unterscheidung zwi­schen Bot und Mensch fest. Bei Captchas über­nimmt das auch der Computer bzw. ein Softwareprogramm. Klassische Captchas arbei­ten mit klei­nen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erheb­li­che Schwierigkeiten auf­wei­sen. Bei reCAPTCHA müs­sen Sie aktiv kei­ne Rätsel mehr lösen. Das Tool ver­wen­det moder­ne Risikotechniken, um Menschen von Bots zu unter­schei­den. Hier müs­sen Sie nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreu­zen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext ein­ge­bun­den und dann läuft das Tool im Hintergrund und ana­ly­siert Ihr Benutzerverhalten. Aus die­sen Useraktionen berech­net die Software einen soge­nann­ten Captcha-Score. Google berech­net mit die­sem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allgemeinen kom­men immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewis­se Aktionen (wie z.B. Registrierungen, Umfragen usw.) mani­pu­lie­ren oder miss­brau­chen könnten.

Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Webseite?

Wir wol­len nur Menschen aus Fleisch und Blut auf unse­rer Seite begrü­ßen. Bots oder Spam-Software unter­schied­lichs­ter Art dür­fen getrost zuhau­se blei­ben. Darum set­zen wir alle Hebel in Bewegung, uns zu schüt­zen und die best­mög­li­che Benutzerfreundlichkeit für Sie anzu­bie­ten. Aus die­sem Grund ver­wen­den wir Google reCAPTCHA der Firma Google. So kön­nen wir uns ziem­lich sicher sein, dass wir eine „bot­freie“ Webseite blei­ben. Durch die Verwendung von reCAPTCHA wer­den Daten an Google über­mit­telt, um fest­zu­stel­len, ob Sie auch wirk­lich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit unse­rer Webseite und in wei­te­rer Folge damit auch Ihrer Sicherheit. Zum Beispiel könn­te es ohne reCAPTCHA pas­sie­ren, dass bei einer Registrierung ein Bot mög­lichst vie­le E‑Mail-Adressen regis­triert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit uner­wünsch­ten Werbeinhalten „zuzu­spamen“. Mit reCAPTCHA kön­nen wir sol­che Botangriffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sam­melt per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von Usern, um fest­zu­stel­len, ob die Handlungen auf unse­rer Webseite auch wirk­lich von Menschen stam­men. Es kann also die IP-Adresse und ande­re Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benö­tigt, an Google ver­sen­det wer­den. IP-Adressen wer­den inner­halb der Mitgliedstaaten der EU oder ande­rer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA lan­den. Die IP-Adresse wird nicht mit ande­ren Daten von Google kom­bi­niert, sofern Sie nicht wäh­rend der Verwendung von reCAPTCHA mit Ihrem Google-Konto ange­mel­det sind. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Ihrem Browser schon Google-Cookies von ande­ren Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) plat­ziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätz­li­ches Cookie in Ihrem Browser und erfasst einen Schnappschuss Ihres Browserfensters.

Die fol­gen­de Liste von gesam­mel­ten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach unse­rer Erkenntnis, von Google ver­ar­bei­tet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebssystem (die Software, die den Betrieb Ihres Computers ermög­licht. Bekannte Betriebssysteme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (klei­ne Textdateien, die Daten in Ihrem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboardverhalten (jede Aktion, die Sie mit der Maus oder der Tastatur aus­füh­ren wird gespeichert)
  • Datum und Spracheinstellungen (wel­che Sprache bzw. wel­ches Datum Sie auf Ihrem PC vor­ein­ge­stellt haben wird gespeichert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Programmiersprache, die Webseiten ermög­licht, sich an den User anzu­pas­sen. JavaScript-Objekte kön­nen alle mög­li­chen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirmauflösung (zeigt an aus wie vie­len Pixeln die Bilddarstellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google die­se Daten ver­wen­det und ana­ly­siert noch bevor Sie auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ kli­cken. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der gan­ze Erkennungsprozess läuft im Hintergrund ab. Wie viel und wel­che Daten Google genau spei­chert, erfährt man von Google nicht im Detail.

Folgende Cookies wer­den von reCAPTCHA ver­wen­det: Hierbei bezie­hen wir uns auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://www.google.com/recaptcha/api2/demo. All die­se Cookies benö­ti­gen zu Trackingzwecken eine ein­deu­ti­ge Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-121285111–8
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von der Firma DoubleClick (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Webseite im Umgang mit Werbeanzeigen zu regis­trie­ren und zu mel­den. So kann die Werbewirksamkeit gemes­sen und ent­spre­chen­de Optimierungsmaßnahmen getrof­fen wer­den. IDE wird in Browsern unter der Domain doubleclick.net gespei­chert.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019–5‑14–12
Verwendungszweck: Dieses Cookie sam­melt Statistiken zur Webseite-Nutzung und misst Conversions. Eine Conversion ent­steht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch ver­wen­det, um Usern rele­van­te Werbeanzeigen ein­zu­blen­den. Weiters kann man mit dem Cookie ver­mei­den, dass ein User die­sel­be Anzeige mehr als ein­mal zu Gesicht bekommt.
Ablaufdatum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa1212851110xgZFmiqWppRWKOr
Verwendungszweck: Viele Infos konn­ten wir über die­ses Cookie nicht in Erfahrung brin­gen. In der Datenschutzerklärung von Google wird das Cookie im Zusammenhang mit „Werbecookies“ wie z. B. “DSID”, “FLC”, “AID”, “TAID” erwähnt. ANID wird unter Domain google.com gespei­chert.
Ablaufdatum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwendungszweck: Das Cookie spei­chert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unter­schied­li­cher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu über­prü­fen, Betrügereien von Anmeldeinformationen zu ver­hin­dern und Userdaten vor unbe­fug­ten Angriffen zu schüt­zen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy121285111zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwendungszweck: NID wird von Google ver­wen­det, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzu­pas­sen. Mit Hilfe des Cookies „erin­nert“ sich Google an Ihre meist ein­ge­ge­be­nen Suchanfragen oder Ihre frü­he­re Interaktion mit Anzeigen. So bekom­men Sie immer maß­ge­schnei­der­te Werbeanzeigen. Das Cookie ent­hält eine ein­zig­ar­ti­ge ID, um per­sön­li­che Einstellungen des Users für Werbezwecke zu sam­meln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc121285111‑4
Verwendungszweck: Sobald Sie das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen ange­kreuzt haben, wird die­ses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für per­so­na­li­sier­te Werbung ver­wen­det. DV sam­melt Informationen in anony­mi­sier­ter Form und wird wei­ters benutzt, um User-Unterscheidungen zu tref­fen.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit erhe­ben, da Google erfah­rungs­ge­mäß die Wahl ihrer Cookies immer wie­der auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA wer­den Daten von Ihnen auf den Google-Server über­tra­gen. Wo genau die­se Daten gespei­chert wer­den, stellt Google, selbst nach wie­der­hol­tem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestätigung von Google erhal­ten zu haben, ist davon aus­zu­ge­hen, dass Daten wie Mausinteraktion, Verweildauer auf der Webseite oder Spracheinstellungen auf den euro­päi­schen oder ame­ri­ka­ni­schen Google-Servern gespei­chert wer­den. Die IP-Adresse, die Ihr Browser an Google über­mit­telt, wird grund­sätz­lich nicht mit ande­ren Google-Daten aus wei­te­ren Google-Diensten zusam­men­ge­führt. Wenn Sie aller­dings wäh­rend der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Ihrem Google-Konto ange­mel­det sind, wer­den die Daten zusam­men­ge­führt. Dafür gel­ten die abwei­chen­den Datenschutzbestimmungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Sie wol­len, dass über Sie und über Ihr Verhalten kei­ne Daten an Google über­mit­telt wer­den, müs­sen Sie sich, bevor Sie unse­re Webseite besu­chen bzw. die reCAPTCHA-Software ver­wen­den, bei Google voll­kom­men aus­log­gen und alle Google-Cookies löschen. Grundsätzlich wer­den die Daten sobald Sie unse­re Seite auf­ru­fen auto­ma­tisch an Google über­mit­telt. Um die­se Daten wie­der zu löschen, müs­sen Sie den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=121285111 kontaktieren.

Wenn Sie also unse­re Webseite ver­wen­den, erklä­ren Sie sich ein­ver­stan­den, dass Google LLC und deren Vertreter auto­ma­tisch Daten erhe­ben, bear­bei­ten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfah­ren Sie auf der Webentwickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die tech­ni­sche Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Informationen über Datenspeicherung und daten­schutz­re­le­van­ten Themen sucht man auch dort ver­geb­lich. Eine gute Übersicht über die grund­sätz­li­che Verwendung von Daten bei Google fin­den Sie in der haus­ei­ge­nen Datenschutzerklärung auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple in Kooperation mit fashiongott.de

 

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